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	<title>Kultur - Kultur-macht</title>
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	<description>Magazin für Kunst, Literatur, Kultur, Film &#38; Musik</description>
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		<title>Harald Lesch in Viersen: Ein Abend zwischen Vivaldi, Wissenschaft und der Frage nach unserer Zukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 05:31:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Selten dürfte die Festhalle Viersen einen derart konzentrierten und zugleich begeisterten Abend erlebt haben. Bereits lange vor Beginn füllten sich die Reihen, schließlich war der Saal bis auf den letzten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Selten dürfte die Festhalle Viersen einen derart konzentrierten und zugleich begeisterten Abend erlebt haben. Bereits lange vor Beginn füllten sich die Reihen, schließlich war der Saal bis auf den letzten Platz besetzt.</strong><br />
<em>Von den KM-Redakteurinnen Nadja Becker und Inge Kroese</em></p>
<p><strong>Kultur &#8211;</strong> Als Harald Lesch gemeinsam mit dem Merlin Ensemble Wien die Bühne betrat, war schnell klar, dass die Besucher kein gewöhnliches Konzert erwartete. Was folgte, war eine rund zweistündige Reise durch die Geschichte der Erde, die Schönheit der Musik und die Herausforderungen des Klimawandels &#8230; unterhaltsam, nachdenklich und immer wieder überraschend humorvoll.</p>
<p>Der bekannte Astrophysiker und Wissenschaftsvermittler stellte von Beginn an die Regeln eines klassischen Konzertabends auf den Kopf. Er selbst sei, sagte er augenzwinkernd, ein „Spontanklatscher“, der in seinem Leben bereits mehrere gesellschaftliche Fettnäpfchen mitgenommen habe. Deshalb dürfe an diesem Abend jeder klatschen, wann immer ihm danach sei. Die lockere Bemerkung sorgte sofort für Heiterkeit und schuf eine Atmosphäre, die den gesamten Abend prägen sollte: respektvoll, aber ungezwungen; anspruchsvoll, aber nie akademisch abgehoben.</p>
<figure id="attachment_1805" aria-describedby="caption-attachment-1805" style="width: 1920px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-1805" src="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-05-31-Harald-Lech-c-Maris-Rietrums-79.jpg" alt="" width="1920" height="1602" /><figcaption id="caption-attachment-1805" class="wp-caption-text">Foto: Kultur-macht/Maris Rietrums</figcaption></figure>
<p>Das Programm „Vier Jahreszeiten im Klimawandel“ lebt von seiner besonderen Struktur. Immer wieder wechselten sich musikalische Passagen mit wissenschaftlichen Erklärungen und erzählerischen Abschnitten ab. Mal sprach Lesch über die Entstehung des Universums, mal über die Besonderheiten des Planeten Erde, dann wieder gehörte die Bühne ganz den Musikern. Gerade diese ständigen Perspektivwechsel verliehen der Veranstaltung ihren Reiz. Die Musik diente nicht als bloße Untermalung, sondern wurde zum eigenständigen Erzähler.</p>
<p>Für den musikalischen Teil sorgte das Merlin Ensemble Wien unter der Leitung des Geigers Martin Walch. Gemeinsam mit Ingrid Friedrich und Cornelia Lörcher an den Violinen, Mechthild Sommer an der Viola, Luis Zorita am Violoncello, Simon Hartmann am Kontrabass, Leonhard Kohler am Fagott sowie Daniela Fietzek am Cembalo ließ das Ensemble die berühmten Klänge Antonio Vivaldis in eindrucksvoller Qualität erklingen. Walch stellte die Musiker und ihre Instrumente mit viel Charme vor und erläuterte, dass einige der verwendeten Instrumente auf eine jahrhundertelange Geschichte zurückblicken können. Die hohe musikalische Qualität des Ensembles wurde vom Publikum mehrfach mit begeistertem Applaus bedacht.</p>
<p>Während die Musik die Jahreszeiten in Tönen schilderte, erzählte Lesch deren wissenschaftliche Geschichte. Er begann dabei nicht bei Wetterphänomenen oder aktuellen Klimadaten, sondern Milliarden Jahre früher. Die Erde sei keineswegs selbstverständlich entstanden, sondern das Ergebnis einer außergewöhnlichen kosmischen Entwicklung. Sterne mussten entstehen und vergehen, Elemente mussten in Supernova-Explosionen erzeugt werden, bevor überhaupt die Grundlage für Planeten, Ozeane und Leben vorhanden war.</p>
<figure id="attachment_1804" aria-describedby="caption-attachment-1804" style="width: 1920px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1804" src="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-05-31-Harald-Lech-c-Maris-Rietrums-74.jpg" alt="" width="1920" height="1459" srcset="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-05-31-Harald-Lech-c-Maris-Rietrums-74.jpg 1920w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-05-31-Harald-Lech-c-Maris-Rietrums-74-300x228.jpg 300w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-05-31-Harald-Lech-c-Maris-Rietrums-74-1024x778.jpg 1024w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-05-31-Harald-Lech-c-Maris-Rietrums-74-768x584.jpg 768w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-05-31-Harald-Lech-c-Maris-Rietrums-74-1536x1167.jpg 1536w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-05-31-Harald-Lech-c-Maris-Rietrums-74-80x60.jpg 80w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-1804" class="wp-caption-text">Foto: Kultur-macht/Maris Rietrums</figcaption></figure>
<p>Besonders eindrücklich schilderte Lesch die Entstehung des Mondes. Eine gewaltige Kollision der jungen Erde mit einem anderen Himmelskörper habe die Achsneigung des Planeten verursacht. Ohne dieses Ereignis gäbe es keine Jahreszeiten, wie wir sie kennen. Frühling, Sommer, Herbst und Winter seien letztlich die Folge eines uralten kosmischen Zusammenstoßes.</p>
<p>Immer wieder gelang es Lesch, komplexe Zusammenhänge in eingängige Bilder zu übersetzen. Einer der Sätze des Abends lautete: „Wir leben auf Eis, das immer dünner wird.“ In wenigen Worten verdichtete er damit die zentrale Botschaft seines Vortrags. Der Klimawandel sei keine ferne Zukunftsfrage, sondern eine Entwicklung, die bereits heute spürbare Folgen habe.</p>
<p>Dabei blieb Lesch konsequent bei naturwissenschaftlichen Fakten. Er erläuterte die Bedeutung des natürlichen Treibhauseffekts und machte deutlich, dass die Atmosphäre die Voraussetzung für das Leben auf der Erde ist. Ohne sie lägen die Durchschnittstemperaturen weit unter dem Gefrierpunkt. Problematisch werde die Situation dort, wo menschliche Aktivitäten die Konzentration der Treibhausgase erheblich verändern.</p>
<p>Anhand zahlreicher Beispiele schilderte er die Auswirkungen der Erderwärmung. Er sprach über zunehmende Hitzewellen, über auftauende Permafrostböden in den nördlichen Regionen der Erde und über die Freisetzung großer Mengen von Methan. Gleichzeitig zeigte er, wie sich Jahreszeiten verschieben, Pflanzen früher blühen und sich Ökosysteme verändern. Vieles von dem, was früher als Ausnahme erschien, werde zunehmend zur Regel.</p>
<figure id="attachment_1803" aria-describedby="caption-attachment-1803" style="width: 1920px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1803" src="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-05-31-Harald-Lech-c-Maris-Rietrums-39.jpg" alt="" width="1920" height="1162" srcset="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-05-31-Harald-Lech-c-Maris-Rietrums-39.jpg 1920w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-05-31-Harald-Lech-c-Maris-Rietrums-39-300x182.jpg 300w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-05-31-Harald-Lech-c-Maris-Rietrums-39-1024x620.jpg 1024w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-05-31-Harald-Lech-c-Maris-Rietrums-39-768x465.jpg 768w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/06/2026-05-31-Harald-Lech-c-Maris-Rietrums-39-1536x930.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-1803" class="wp-caption-text">Foto: Kultur-macht/Maris Rietrums</figcaption></figure>
<p>Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas verlor die Veranstaltung nie ihre Leichtigkeit. Lesch streute immer wieder humorvolle Bemerkungen ein, spielte mit den Erwartungen seines Publikums und sorgte regelmäßig für Lacher. Auch eine augenzwinkernde politische Pointe über zwei international bekannte Staatsführer, die er bewusst nicht namentlich erwähnte, wurde vom Publikum sofort verstanden. Neben den naturwissenschaftlichen Inhalten widmete sich Lesch auch gesellschaftlichen Beobachtungen. Mit Humor stellte er fest, dass offenbar jede Generation überzeugt sei, die eigene sei die beste gewesen. Solche Exkurse lockerten den Abend auf und verbanden große globale Fragen mit alltäglichen menschlichen Erfahrungen.</p>
<p>Besonders aufmerksam wurde es im Saal, als Lesch über den Umgang mit der Klimakrise sprach. Er formulierte seine Gedanken nicht als politische Forderungen, sondern als Konsequenzen naturwissenschaftlicher Erkenntnisse. Ein Satz sorgte dabei für zustimmendes Murmeln im Publikum: Wenn es darum ginge, eine Bank zu retten, wäre das Problem vermutlich längst gelöst worden. Die Bemerkung brachte auf den Punkt, wie schwer es offenbar fällt, langfristige Herausforderungen mit derselben Entschlossenheit anzugehen wie akute wirtschaftliche Krisen.</p>
<p>Bemerkenswert war während des gesamten Abends die Aufmerksamkeit im Saal. Über die gesamte Dauer von rund zwei Stunden hinweg folgten die Besucher den Ausführungen konzentriert. Immer wieder unterbrach Applaus die Veranstaltung, teilweise deutlich länger als üblich. Als die letzten Töne verklungen waren und Lesch seine Schlussgedanken formuliert hatte, erhob sich ein großer Teil des Publikums von den Sitzen. Die stehenden Ovationen wollten kaum enden. Einige Besucher unterstrichen ihre Begeisterung sogar mit rhythmischem Fußstampfen. Der Erfolg des Abends beruhte nicht allein auf der Prominenz seines Hauptakteurs. Entscheidend war vielmehr die ungewöhnliche Verbindung von Wissenschaft und Kunst. Wo sonst Diagramme und Statistiken dominieren, standen an diesem Abend Musik, Geschichten und Bilder. Wo ein Konzert oft bei der Ästhetik endet, öffnete sich hier zugleich ein Raum für Erkenntnis und Diskussion. (nb)</p>
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		<title>225 Jahre Theater an der Wien – Die neue Saison 2026/27</title>
		<link>https://kultur-macht.de/225-jahre-theater-an-der-wien-die-neue-saison-2026-27/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 06:59:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Theater an der Wien feiert sein 225-jähriges Bestehen und präsentiert zum Jubiläum ein vielfältiges Programm aus epochalen Meisterwerken, spannenden Neuentdeckungen und neuen Formaten für jung &#38; alle. Kultur &#8211; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Das Theater an der Wien feiert sein 225-jähriges Bestehen und präsentiert zum Jubiläum ein vielfältiges Programm aus epochalen Meisterwerken, spannenden Neuentdeckungen und neuen Formaten für jung &amp; alle.</b></p>
<p><strong>Kultur &#8211;</strong> Am 13. Juni 1801 öffnete das neu errichtete Theater an der Wien seine Pforten. Zum 225-jährigen Bestehen dieses geschichtsträchtigen Hauses zeigt das MusikTheater an der Wien in der Saison 2026/27 seine bedeutende Rolle in der Entwicklung der allumfassenden Kunstform.</p>
<p>Auch wenn das Haus in der kommenden Spielzeit mit Budgetkürzungen konfrontiert ist und die zweite Spielstätte des MusikTheaters an der Wien, die Kammeroper am Fleischmarkt, bis auf Weiteres nicht bespielt werden kann, bleibt der hohe künstlerische Anspruch unverändert. Ziel ist es, auf Augenhöhe mit dem Publikum neue Maßstäbe zu setzen.</p>
<p><b>Szenisches Musiktheater</b></p>
<p>Inhaltlich liegt der Fokus in der Saison 2026/27 auf Werken, die sich mit der Willkür von Macht und ihren Folgen für die Gesellschaft und das Individuum befassen. Schon die frühen Meister der Oper behandelten dieses Thema eindringlich, so etwa Francesco Cavalli in <i>La Calisto</i> (1651). Gemeinsam mit der Lautenistin und Dirigentin Christina Pluhar und ihrem Ensemble L’Arpeggiata bringt Intendant und Regisseur Stefan Herheim diese frühe, auf Ovids <i>Metamorphosen</i> basierende Barockoper als kosmisches Zaubertheater auf die Bühne. Mit Vera-Lotte Boecker führt eine der vielfältigsten Sopranistinnen der Gegenwart ein herausragendes Vokalensemble mit u.a. Milan Siljanov, Giuseppina Bridelli, Marcel Beekman und Jake Arditti an (Premiere am 16.09.2026, Koproduktion mit der Staatsoper Unter den Linden Berlin).</p>
<p>Zwei Jahrhunderte später hat Richard Wagner mit seiner romantischen Oper <i>Der fliegende Holländer</i> den Anspruch seines späteren Gesamtkunstwerks eindrucksvoll vorweggenommen. Indem er das faszinierende Porträt von Senta ins Zentrum seiner Inszenierung stellt, hinterfragt Regisseur Philipp Stölzl das Frauenbild des 19. Jahrhunderts. Neben den arrivierten Wagner-Interpreten Jordan Shanahan und Wilhelm Schwinghammer debütiert die kanadische Sopranistin Ambur Braid in Wien (Premiere am 17.10.2026, Koproduktion mit der Staatsoper Unter den Linden Berlin).</p>
<p>Die Erzählung von dem kleinen Prinzen, der von Planet zu Planet reist und viele kuriose Begegnungen erlebt, und dem Piloten, der sich auf der Suche nach seinem inneren Kind befindet, gehört zu den Klassikern der Literatur. Kein geringeres Theater als die Mailänder Scala gab den Auftrag, daraus die Familienoper<i> Il piccolo principe</i> (<i>Der kleine Prinz</i>) zu machen. Mit Emilie Renard in der Hauptrolle und Gábor Kali am Pult der Wiener Symphoniker, wird die amerikanisch-österreichische Regisseurin Louisa Muller diese zum ersten Mal in Wien opulent und fantasievoll in Szene setzen. Einzelkarten gibt es für die Familienoper schon ab dem 18. April 2026 zu kaufen (Premiere ist am 18.12.2026).</p>
<p>Hinter der schillernden Oberfläche von Nikolai Rimski-Korsakows abenteuerlicher Satire <i>Der goldene Hahn</i> nach dem gleichnamigen Märchen von Alexander Puschkin entfaltet sich eine beißende Kritik an Macht, Torheit und autokratischer Selbstüberschätzung. Mit der 1909 in Moskau uraufgeführten Oper stellt sich der russische Regisseur Maxim Didenko erstmals in Wien vor. In der Rolle des Königs kehrt Günther Groissböck an das MusikTheater an der Wien zurück, und die Partie der Königin von Schemacha übernimmt Liv Redpath. Am Pult des ORF Radio-Symphonieorchester Wien steht zum ersten Mal Valentin Uryupin (Premiere am 22.01.2027).</p>
<p>In der zweiten Saisonhälfte jährt sich zum 200. Mal der Tod Ludwig van Beethovens, der als „Hauskomponist“ am Theater an der Wien die Musikgeschichte zu revolutionieren begann. Zu diesem Anlass spielen wir seine einzige Oper in einer Neuinszenierung unter dem Titel <i>Leonore, </i>die auf den beiden hier uraufgeführten Fassungen rekurriert. Dirigentin Giedrė Šlekytė und Regisseur Stefan Herheim haben bereits 2022 mit Leoš Janáčeks <i>Das schlaue Füchslein</i> unter Beweis gestellt, welch künstlerisch inspirierende Partnerschaft sie verbindet. Neben Julia Kleiter in der Titelpartie sind u.a. Attilio Glaser, Christoph Pohl und Patrick Zielke zu erleben (Premiere am 27.02.2027).</p>
<p>Mit Georg Friedrich Händels <i>Rinaldo</i> gibt Regisseurin Nadja Loschky ihr Hausdebüt. Diese Oper, mit welcher der Komponist 1711 seinen Triumphzug in London begann, erzählt in überwältigender musikalischer Schönheit von Tätern und Opfern eines Krieges, der keine Gewinner kennt. Vor der Akademie für Alte Musik Berlin steht mit Francesco Corti einer der derzeit profiliertesten Interpreten barocker Musik. Angeführt von Carlo Vistoli treten Yuriy Mynenko, Mélissa Petit, Kateryna Kasper, Alejandro Baliñas Vieites, Rémy Brès-Feuillet und Dominique Visse auf (Premiere am 09.04.2027, Koproduktion mit La Monnaie/De Munt Brüssel).</p>
<p><b>Konzertantes Musiktheater</b></p>
<p>Für Fans rein musikalischer Opernerlebnisse erweitert das MusikTheater an der Wien sein Angebot an konzertantem Musiktheater. Das Spektrum der insgesamt elf zur Aufführung gelangenden Meisterwerke reicht von Jean-Baptiste Lully über Georg Friedrich Händel bis zu Gioachino Rossini. Zahlreiche herausragende Sänger*<i>innen, Dirigent*</i>innen und Ensembles – einige als langjährige Partner des Hauses, andere erstmals zu Gast ­– versprechen unvergessliche, musikalische Momente. Darunter Ottavio Dantone, Francesco Corti, Raffaele Pe, Christina Pluhar, David Stern und Aapo Häkkinen, die zu den gefragtesten Dirigent*innen dieser Szene gehören und gemeinsam mit Sänger*innen wie Avery Amereau, Francesca Aspromonte, Cyril Auvity, Erika Baikoff, Anastasia Bartoli, Max Emanuel Cencic, Anett Fritsch, Delphine Galou, Arnaud Gluck, Alasdair Kent, Marianne Beate Kielland, Julia Lezhneva, Maayan Licht, Dave Monaco, Luigi Morassi, Dennis Orellana, Sophie Rennert und Sonja Runje ans jeweilige Werk gehen.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt: Das Theater an der Wien wurde nicht nur zum Opernhaus des Jahres 2025 ausgezeichnet, sondern ist nun auch Gastgeber der International Opera Awards, deren Verleihung am 21. November 2026 stattfinden wird.</p>
<p><b>Kulturvermittlung TaWumm!</b></p>
<p>Ohne die Bespielung der Kammeroper muss das Nachwuchsprojekt CAMPUS vorerst eingestellt werden. Dank der Unterstützung der Sponsoren des MusikTheaters an der Wien kann das Angebot für das junge Publikum aber erhöht werden. Die große Familienoper wird um zwei weitere, szenische Neuproduktionen für Kinder im intimen Rahmen der Spielstätte „Hölle“ ergänzt: In <i>Klangstreich. Eine Note tanzt aus der Reihe</i> (ab 4 Jahren, Premiere 11.10.2026) geht es um das Faszinosum der menschlichen Stimme und mit <i>Gold!</i> (ab 6 Jahren, Premiere 13.04.2027) kommt einer der größten Erfolge der Kinder- und Jugendoper der letzten 15 Jahre nun zum ersten Mal nach Wien. Die inszenierte Führung <i>Bravissimo! </i>(ab 6 Jahren) wird aufgrund des enormen Erfolgs nun schon in der dritten Saison fortgesetzt. Bei all diesen Vorstellungen haben Kinder jeden Alters die Chance, Oper ganz hautnah zu erleben.</p>
<p>Und schließlich führt unsere Kulturvermittlung TaWumm! auch mit vielen Workshops sowie monatlich neuen Open-House-Konzepten von Sing-along über Opernquiz Generationen zusammen. Zahlreiche Workshops für Kinder und Erwachsene jeden Alters laden zum aktiven Mitmachen ein. Ein besonderes Highlight stellen die neu eingeführten Yogakonzerte auf der Bühne des Theaters an der Wien dar, die an drei Terminen der Saison stattfinden. Für Kaffee und Kuchen sorgt dabei die bewährte Hausgastronomie von DoN (ab 13.11.26).</p>
<p><b>Hölle!</b></p>
<p>Auch in dieser Spielzeit öffnen wir die Pforten zur „Hölle“ und laden zu besonders intimen Konzerten im „Kellertheater“ unseres Hauses, wo mehrere Publikumslieblinge ungewohnte Facetten ihres Könnens zeigen. Das Programm reicht von <i>Corazón Abierto</i> mit Luciana Mancini &amp; Puerto Tango, einem Streifzug durch die Geschichte des Tangos, bis zu <i>Große und kleine Fuge</i>, einem originellen Musiktheaterabend von Angelo Konzett, der Beethoven und Schubert als Puppen auf die Bühne bringt. Unter dem Titel <i>Schmäh, Charme und Operette</i> präsentieren Maximilian Mayr und Daniel Gutmann Wiener Lieder und Operettencouplets, während das Ensemble Proxima D unter dem Titel <i>Musica per liuto</i> mit Lautenkonzerten und Triosonaten von Antonio Vivaldi intime Klangwelten im Stil seiner späten Wiener Jahre entfaltet. Bei <i>Da Capo im Theater an der Wien</i> lädt Casting-Direktor und stellvertretender Intendant Peter Heilker ebendort herausragende Künstler*innenpersönlichkeiten zum Gespräch ein. In dieser Saison sind Intendantin, Schauspielerin, Society-Lady Marika Lichter (04.11.2026) und Chordirektor Erwin Ortner (16.02.2027) zu Gast.</p>
<p><b>Kooperationspartner*innen</b></p>
<p>Fortgesetzt wird die langjährige, enge Zusammenarbeit mit dem Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner), den Wiener Symphonikern und dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien.</p>
<p><b>Internationale Kooperationspartner:</b></p>
<p>Staatsoper Unter den Linden Berlin, La Monnaie / De Munt Brüssel (opm)</p>
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		<title>SWR Podcastfestival 2026 in Mannheim</title>
		<link>https://kultur-macht.de/swr-podcastfestival-2026-in-mannheim/</link>
		
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 04:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Live-Podcasts in drei Locations / vom 10. bis 12. April 2026 in Mannheim / u. a. mit &#8222;Dark Matters&#8220; und &#8222;Zwei Seiten&#8220; Kultur &#8211; Das SWR Podcastfestival verwandelt Mannheim auch [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://kultur-macht.de/swr-podcastfestival-2026-in-mannheim/">SWR Podcastfestival 2026 in Mannheim</a> first appeared on <a href="https://kultur-macht.de">Kultur-macht</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Live-Podcasts in drei Locations / vom 10. bis 12. April 2026 in Mannheim / u. a. mit &#8222;Dark Matters&#8220; und &#8222;Zwei Seiten&#8220;</b></p>
<p><strong>Kultur &#8211;</strong> Das SWR Podcastfestival verwandelt Mannheim auch 2026 zum Podcast-Hotspot. An insgesamt drei Tagen &#8211; vom 10. bis 12. April &#8211; präsentiert der SWR Live-Podcasts in drei Locations. Von True Crime über Wissen bis hin zu Talk-Formaten und Comedy: Podcasterinnen und Podcaster aus den verschiedensten Genres werden vor Ort sein. Auch für kleine Podcastfans ist wieder gesorgt: mit &#8222;Tigerentenclub &#8211; Die Hör-Spiel-Show&#8220; und dem &#8222;Lachlabor&#8220; gibt es interaktive Angebote für Kinder. Das SWR Podcastfestival ist eine Kooperation von SWR und 190a GmbH. Für einige der Podcasts gibt es noch Tickets unter <a class="uri-ext outbound" href="https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html" target="_blank" rel="noopener">SWR.de/podcastfestival</a> zu kaufen.</p>
<p><b>Live-Podcasts für jeden Geschmack</b></p>
<p>Das SWR Podcastfestival findet vom 10. bis 12. April 2026 zum vierten Mal in Mannheim statt. An drei Tagen präsentiert der SWR vielfältige Podcasts für junge Menschen &#8211; das Publikum kann seine Podcast-Stars live und hautnah auf der Bühne erleben. Das Angebot umfasst unterschiedliche Genres. Neben SWR Podcasts sind auch Angebote aus dem ARD-Kosmos sowie Formate von externen Podcaster:innen dabei. Die Veranstaltungen finden an drei Orten in Mannheim statt: in der Alten Feuerwache, dem Jugendkulturzentrum Forum und im Capitol. Alle Live-Podcasts werden aufgezeichnet und können ab dem jeweils nächsten Tag in <a class="uri-ext outbound" href="https://www.ardsounds.de/" target="_blank" rel="noopener">ARD Sounds</a> nachgehört werden.</p>
<p><b>Tickets und Programm</b></p>
<p>Tickets für das SWR Podcastfestival 2026 gibt es unter <a class="uri-ext outbound" href="https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html" target="_blank" rel="noopener">SWR.de/podcastfestival</a> zu kaufen.</p>
<p><b>Freitag, 10. April 2026</b></p>
<p>20 Uhr: &#8222;1 plus 1 &#8211; Freundschaft auf Zeit&#8220; mit Tim Mälzer und Jan Ullrich &#8211; Alte Feuerwache</p>
<p>20 Uhr: &#8222;Streifenfragen&#8220; &#8211; Alte Feuerwache</p>
<p>20 Uhr: &#8222;She&#8217;s talking&#8220; &#8211; Forum</p>
<p><b>Samstag, 11. April 2026</b></p>
<p>15:30 Uhr: &#8222;Meilensteine &#8211; Alben, die Geschichte machen&#8220; &#8211; Alte Feuerwache</p>
<p>15:30 Uhr: &#8222;Tigerenten Club &#8211; Die Hör-Spiel-Show&#8220; &#8211; Alte Feuerwache</p>
<p>15:30 Uhr: &#8222;Reisen Reisen&#8220; &#8211; Forum</p>
<p>20 Uhr: &#8222;Flexikon&#8220; &#8211; Alte Feuerwache</p>
<p>20 Uhr: &#8222;Sprechen wir über Mord?!&#8220; &#8211; Alte Feuerwache</p>
<p>20 Uhr: &#8222;Psychologie to go!&#8220; &#8211; Forum</p>
<p><b>Sonntag, 12. April 2026</b></p>
<p>15:30 Uhr: &#8222;Amerika, wir müssen reden!&#8220; &#8211; Alte Feuerwache</p>
<p>15:30 Uhr: &#8222;Zwei Seiten &#8211; Der Podcast über Bücher&#8220; &#8211; Alte Feuerwache</p>
<p>15:30 Uhr: &#8222;Lachlabor &#8211; Lustiges Wissen für Kinder zum Miträtseln&#8220; &#8211; Capitol</p>
<p>15:30 Uhr: &#8222;Dark Matters&#8220; &#8211; Forum</p>
<p>20 Uhr: &#8222;Was bisher geschah&#8220; &#8211; Alte Feuerwache</p>
<p>20 Uhr: &#8222;40+ Die Podcast Therapie&#8220; &#8211; Forum</p>
<p>20 Uhr: &#8222;ANTI ALLES&#8220; &#8211; Capitol</p>
<p>20 Uhr: &#8222;Samma gehts noch Junge?!&#8220; &#8211; Alte Feuerwache</p>
<p>Änderungen vorbehalten</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a class="uri-ext outbound" href="https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html" target="_blank" rel="noopener">SWR.de/podcastfestival</a> (opm)</p>
<figure id="attachment_1747" aria-describedby="caption-attachment-1747" style="width: 1920px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1747" src="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/03/1_SWR_PCF2026_Keyvisual.jpg" alt="" width="1920" height="1071" srcset="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/03/1_SWR_PCF2026_Keyvisual.jpg 1920w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/03/1_SWR_PCF2026_Keyvisual-300x167.jpg 300w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/03/1_SWR_PCF2026_Keyvisual-1024x571.jpg 1024w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/03/1_SWR_PCF2026_Keyvisual-768x428.jpg 768w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/03/1_SWR_PCF2026_Keyvisual-1536x857.jpg 1536w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/03/1_SWR_PCF2026_Keyvisual-135x75.jpg 135w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/03/1_SWR_PCF2026_Keyvisual-270x150.jpg 270w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/03/1_SWR_PCF2026_Keyvisual-585x325.jpg 585w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/03/1_SWR_PCF2026_Keyvisual-450x250.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-1747" class="wp-caption-text">Foto: SWR &#8211; Südwestrundfunk</figcaption></figure>
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		<title>Mehr Bühne für alle: Staatsminister Weimer richtet Theaterpreis des Bundes neu aus</title>
		<link>https://kultur-macht.de/mehr-buehne-fuer-alle-staatsminister-weimer-richtet-theaterpreis-des-bundes-neu-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 07:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 17. April 2026 wird im Haus der Berliner Festspiele der Theaterpreis des Bundes verliehen – erstmals in grundlegend neuer Form. Zehn Jahre nach seiner Einführung hat Staatsminister für Kultur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 17. April 2026 wird im Haus der Berliner Festspiele der Theaterpreis des Bundes verliehen – erstmals in grundlegend neuer Form. Zehn Jahre nach seiner Einführung hat Staatsminister für Kultur und Medien Wolfram Weimer den Preis neu ausgerichtet und für alle Theater in Deutschland geöffnet. </strong></p>
<p><strong>Kultur &#8211;</strong> Damit entfällt erstmals jede institutionelle Zugangsbeschränkung: Bewerben konnten sich erstmals Theater aller Sparten und Trägerschaften, von Stadt- und Staatstheatern über Privattheater bis hin zu freien Spielstätten, Produktionshäusern und Gastspielbetrieben.</p>
<p>Staatsminister Wolfram Weimer erklärt: „Mit der Neuausrichtung des Theaterpreises des Bundes öffnen wir den Blick auf die ganze Breite der deutschen Theaterszene. Der Preis steht künftig allen Theatern offen, weil künstlerische Exzellenz nicht von Größe, Trägerschaft oder Spielort abhängt. Der Preis des Bundes rückt ins Licht, was unser Theater ausmacht: Vielfalt, Kreativität und die Fähigkeit, demokratische Debatte mit ästhetischer Innovation zu verbinden.“</p>
<p>Die Preisverleihung wird 2026 ebenfalls im neuen Format stattfinden und erstmals im Vorfeld des Berliner Theatertreffens veranstaltet. Verliehen wird ein Hauptpreis sowie je eine Auszeichnung in den drei Kategorien Stadt- und Staatstheater, Privattheater und Gastspielhäuser sowie freie Spielstätten und Produktionshäuser. Zusätzlich gibt es einen Hauptpreis. Wesentliche Kriterien für eine Auszeichnung sind neue Ansätze zur künstlerischen Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen, diverse Publik, ökologische und soziale Nachhaltigkeit und technisch-digitale Innovation.</p>
<p>Aktuell läuft das Juryverfahren, die Gewinnerinnen und Gewinner werden im März bekanntgegeben. Weitere Informationen <a class="bpa-link-external" title="Externer Link: https://theaterpreisdesbundes.de/ (Öffnet im aktuellen Fenster)" href="https://theaterpreisdesbundes.de/"><span class="bpa-link-text">finden Sie hier</span></a>. (opm)</p>
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		<title>Venezolanische Künstler und Journalisten im Kanzleramt</title>
		<link>https://kultur-macht.de/venezolanische-kuenstler-und-journalisten-im-kanzleramt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 07:06:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Staatsminister für Kultur und Medien Wolfram Weimer hat im Bundeskanzleramt venezolanische Künstlerinnen und Künstler sowie Journalistinnen und Journalisten empfangen, die ihr Heimatland verlassen und Deutschland als Exil gewählt haben. Kultur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Staatsminister für Kultur und Medien Wolfram Weimer hat im Bundeskanzleramt venezolanische Künstlerinnen und Künstler sowie Journalistinnen und Journalisten empfangen, die ihr Heimatland verlassen und Deutschland als Exil gewählt haben. </strong></p>
<p><strong>Kultur &#8211;</strong> Bei dem Austausch ging es um die Lage von Kultur- und Medienschaffenden in Venezuela und die Perspektive der Exilanten auf die aktuellen Ereignisse im Land. Der Empfang setzt ein deutliches Zeichen gegen autoritäre Herrschaft und für eine demokratische Zukunft Venezuelas.</p>
<p>Staatsminister Weimer erklärte: „Venezuela braucht jetzt Freiheit, Demokratie und Menschenrechte. Die Menschen in Venezuela haben das Recht auf eine freie, selbstbestimmte und demokratische Zukunft ihres Landes. Wir unterstützen den Kampf der Opposition und der vielen mutigen Kultur- und Medienschaffenden für Demokratie und Menschenrechte.“ Weimer weiter: „Wir fordern die sofortige Freilassung aller politischen Gefangenen, insbesondere der verfolgten Künstler, Schriftsteller und Journalisten.“</p>
<p>Das Maduro-Regime habe das Land ruiniert, Kunst, Kultur und Medien brutal unterdrückt, Millionen Menschen ins Exil getrieben. Viele Geflüchtete engagierten sich nun für die Befreiung ihrer Heimat. „Die Exil-Bewegung für Demokratie verdient Unterstützung. Viele haben noch immer und auch im Exil Angst, ihre Meinungen frei zu äußern, weil sie Repressalien für ihre Familien in Venezuela fürchten“, mahnte Weimer.</p>
<p>Venezuela ist seit Jahren geprägt von systematischer Repression, manipulierten politischen Verfahren und massiven Einschränkungen der Presse- und Kunstfreiheit. Unter dem Regime von Nicolás Maduro wurden oppositionelle Stimmen unterdrückt, unabhängige Medien eingeschüchtert und kritische Kulturschaffende inhaftiert oder zur Flucht gezwungen. Auf der Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen nahm Venezuela im vergangenen Jahr Rang 160 von 180 Ländern ein.</p>
<p>„Die sofortige Gewährung von Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit sollte ein erster Schritt auf dem Weg zur Demokratie werden,“ forderte Weimer: „Autoritäre Systeme fürchten Journalismus und Kunst. Die Machthaber fürchten, dass Journalisten Machtmissbrauch sichtbar machen und die gewaltsame Unterdrückung dokumentieren. Kunst widerspricht Propaganda und öffnet Freiheits- wie Möglichkeitsräume. Beides ist für eine Demokratie unverzichtbar.</p>
<p>Für die Zukunft braucht Venezuela freie, faire und überprüfbare Wahlen, eine handlungsfähige demokratische Opposition und vor allem den Schutz unabhängiger Medien und kultureller Räume. Ohne Presse- und Kunstfreiheit gibt es keine Demokratie. Genau hier muss angesetzt werden – politisch, diplomatisch und durch konkrete Unterstützung für jene, die diese Werte vertreten.“</p>
<p>Mit dem Empfang würdigt die Bundesregierung die Rolle von Exil-Künstlerinnen und Exil-Journalisten als Träger demokratischer Öffentlichkeit. Ihre Arbeit hält den Anspruch auf Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit und politische Teilhabe auch außerhalb Venezuelas aufrecht und bereichert auch unseren gesellschaftlichen Diskurs.</p>
<p>Die Bundesregierung bekräftigt mit der Begegnung ihr Eintreten für Meinungs- und Kunstfreiheit sowie für eine demokratische Perspektive Venezuelas. (opm)</p>
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		<title>Monumentales Rocktheater: „The Wall“ entfaltete seine ganze Wucht in der NEW Box</title>
		<link>https://kultur-macht.de/monumentales-rocktheater-the-wall-entfaltete-seine-ganze-wucht-in-der-new-box/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 12:19:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Aike Dirkzwager]]></category>
		<category><![CDATA[André Becker]]></category>
		<category><![CDATA[Henk Bennen]]></category>
		<category><![CDATA[multivisuelle Show]]></category>
		<category><![CDATA[NEW Box Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Floyd Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Floyd Live Interpretation]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Floyd Project]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Floyd Project Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Floyd Rocktheater]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Floyd Tribute Show]]></category>
		<category><![CDATA[Progrock Live Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrophonie Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Rocktheater Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[The Wall]]></category>
		<category><![CDATA[The Wall Bühneninszenierung]]></category>
		<category><![CDATA[The Wall Film]]></category>
		<category><![CDATA[The Wall Konzert 2026]]></category>
		<category><![CDATA[The Wall Live]]></category>
		<category><![CDATA[Wim Holsappel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer eindrucksvollen Verbindung aus Rockmusik, Theater und moderner Bildsprache verwandelte das niederländische Pink Floyd Project am 22. Januar 2026 die Mönchengladbacher NEW Box in einen Ort intensiver Klang- und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einer eindrucksvollen Verbindung aus Rockmusik, Theater und moderner Bildsprache verwandelte das niederländische Pink Floyd Project am 22. Januar 2026 die Mönchengladbacher NEW Box in einen Ort intensiver Klang- und Bilderwelten. Aufgeführt wurde „The Wall“, eines der bedeutendsten Werke der Rockgeschichte, in einer zeitgemäßen Neuinterpretation, die das Publikum über nahezu zwei Stunden in ihren Bann zog.</strong><br />
<em>Von KM-Redakteurin Sabrina Köhler</em></p>
<p><strong>Musik &#8211;</strong> „The Wall“ erschien 1979 und markierte einen Höhepunkt im Schaffen der britischen Band Pink Floyd. Das Konzeptalbum, das in 26 Songs eine zusammenhängende Geschichte erzählt, entwickelte sich zu einem globalen Phänomen. Mehr als 33 Millionen verkaufte Exemplare machten es zur erfolgreichsten Doppel-LP aller Zeiten. Die erzählte Geschichte des Musikers Pink, der sich infolge persönlicher Traumata zunehmend von seiner Umwelt abkapselt und eine imaginäre Mauer um sich errichtet, besitzt bis heute eine zeitlose Relevanz. Die Themen Isolation, Verlust, gesellschaftlicher Druck und innere Zerrissenheit bilden das emotionale Zentrum des Werkes.</p>
<p>Internationale Aufmerksamkeit erlangte „The Wall“ nicht nur durch das Album selbst, sondern auch durch seine spektakulären Live-Inszenierungen. Einen historischen Höhepunkt stellte das Open-Air-Konzert 1990 in Berlin dar, das im Jahr nach dem Fall der Berliner Mauer vor mehr als 300.000 Zuschauern stattfand. Bereits zuvor war das Werk 1982 durch den Film „The Wall“ von Gerald Scarfe und Alan Parker mit Bob Geldof in der Rolle des Protagonisten Pink einer noch breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden.</p>
<figure id="attachment_1624" aria-describedby="caption-attachment-1624" style="width: 1920px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1624" src="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC_8595.jpg" alt="" width="1920" height="1277" srcset="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC_8595.jpg 1920w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC_8595-300x200.jpg 300w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC_8595-1024x681.jpg 1024w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC_8595-768x511.jpg 768w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC_8595-1536x1022.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-1624" class="wp-caption-text">Foto: Kultur-macht/Sabine Jandeleit</figcaption></figure>
<p>Das Pink Floyd Project griff diese traditionsreiche Geschichte auf und übersetzte sie für die Bühne in eine moderne, multivisuelle Theatershow. Unter der Regie von Aike Dirkzwager entstand eine Inszenierung, die bewusst nicht auf reine Nostalgie setzte, sondern den Stoff in einen aktuellen Kontext stellte. Videoeinspielungen, Projektionen und dreidimensionale Animationen ergänzten die Musik und erweiterten die Handlung um zeitgenössische Bezüge. Bilder von Protestbewegungen junger Klimaaktivisten wurden ebenso eingebunden wie symbolhafte Sequenzen, die innere Konflikte und gesellschaftliche Spannungen widerspiegelten.</p>
<p>Musikalisch orientierte sich die Aufführung eng am Original, ohne dabei zur bloßen Kopie zu werden. Die Arrangements ließen Raum für individuelle Akzente der Musiker und verliehen bekannten Passagen neue Dynamik. Der Quadrophonie-Sound sorgte für eine räumliche Klangwirkung, die das Publikum mitten ins Geschehen zog und die emotionale Intensität der Songs verstärkte.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Bühne stand Sänger Wim Holsappel, der die Rolle des Pink mit großer Präsenz verkörperte. Mit seiner markanten Erscheinung, der blonden Haarpracht und der bewusst provokanten Krawatte, die an politische Figuren der Gegenwart erinnerte, verband er die Figur des Pink mit aktuellen Assoziationen. Seine Interpretation ließ die innere Zerrissenheit des Protagonisten ebenso greifbar werden wie dessen Wut, Verzweiflung und Kontrollverlust.</p>
<p>Begleitet wurde Holsappel von einer hochkarätig besetzten Band. Besonders die Gitarristen Henk Bennen und André Becker setzten mit ihren ausdrucksstarken Soli immer wieder markante Akzente. Ihre musikalische Präzision und ihr Zusammenspiel trugen maßgeblich dazu bei, dass die komplexe Struktur von „The Wall“ auch live ihre volle Wirkung entfaltete. Ergänzt wurde das Ensemble durch weitere Musiker, die für einen dichten, vielschichtigen Sound sorgten und die Übergänge zwischen den einzelnen Kapiteln der Geschichte fließend gestalteten.</p>
<p>Die Bühne selbst wurde zum zentralen Erzählelement der Inszenierung. Projektionen, Lichtwechsel und visuelle Effekte unterstützten die Handlung und machten die imaginäre Mauer im Verlauf des Abends immer präsenter. Gleichzeitig blieb Raum für ruhige, intime Momente, in denen die Musik und die Stimme des Sängers im Vordergrund standen. Diese bewusste Balance zwischen visueller Opulenz und musikalischer Konzentration prägte den Charakter der Aufführung.</p>
<p>Das Pink Floyd Project hatte mit dieser Produktion bereits in mehreren europäischen Ländern für Aufmerksamkeit gesorgt. Ausverkaufte Konzerte in den Niederlanden, Belgien und Spanien sowie positive Resonanz von Publikum und Presse unterstrichen den Anspruch der Band, sich deutlich von anderen Tribute-Formationen abzuheben. Statt einer reinen Nachahmung setzte das Ensemble auf eine eigenständige künstlerische Handschrift, die das Original respektiert und zugleich weiterdenkt. (sk)</p>
<figure id="attachment_1625" aria-describedby="caption-attachment-1625" style="width: 1920px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1625" src="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC_8650.jpg" alt="" width="1920" height="1278" srcset="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC_8650.jpg 1920w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC_8650-300x200.jpg 300w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC_8650-1024x682.jpg 1024w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC_8650-768x511.jpg 768w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/DSC_8650-1536x1022.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-1625" class="wp-caption-text">Foto: Kultur-macht/Sabine Jandeleit</figcaption></figure>
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		<title>„Radiokabarett-Oscar“ Salzburger Stier geht 2026 an Bodo Wartke</title>
		<link>https://kultur-macht.de/radiokabarett-oscar-salzburger-stier-geht-2026-an-bodo-wartke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2025 17:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Preisträger beim „Salzburger Stier 2026“, dem bedeutendsten internationalen Radio-Kabarettpreis für den deutschsprachigen Raum, stehen fest. Eine deutsche Jury zeichnet den Musiker, Kabarettisten und Autor Bodo Wartke für seine beispiellose [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Preisträger beim „Salzburger Stier 2026“, dem bedeutendsten internationalen Radio-Kabarettpreis für den deutschsprachigen Raum, stehen fest. Eine deutsche Jury zeichnet den Musiker, Kabarettisten und Autor Bodo Wartke für seine beispiellose kabarettistische Leistung aus.</b></p>
<p><strong>Kultur &#8211; </strong>Der virtuose Künstler nutzt in seinen Stücken eine breite Vielfalt an Themen und Ausdrucksformen – von seinen gefeierten Zungenbrecher-Raps über komplexe Liebeslieder bis hin zu politischen, gesellschaftskritischen Chansons. Sein 25-jähriges Bühnenjubiläum feierte der 48-Jährige 2021 mit dem WDR Funkhausorchester unter dem Motto „Jetzt oder Sinfonie!“. Der Preis der Jury aus Österreich geht an die aus Aachen stammende Kabarettistin Sonja Pikart und für die Schweiz erhält der Liedermacher Markus Schönholzer die begehrte Auszeichnung.</p>
<p>Der Preis ist mit jeweils 6.000 Euro dotiert. Gemeinsam ist den ausgezeichneten Künstlern, dass sie neben einer starken Radiopräsenz, in den vergangenen Jahren auch auf den deutschsprachigen Kleinkunstbühnen sowohl im Wort- wie im Musikbereich erfolgreich tätig waren. Über die Preisträgerinnen und Preisträger hat eine Jury aus Unterhaltungsredakteuren des ARD-Hörfunks, des ORF, des SRF und der RAI Südtirol entschieden. Der „Salzburger Stier“ wird am 23. Mai 2026 im Kursaal Meran im Rahmen einer Radio-Gala verliehen. WDR 5 überträgt Ausschnitte der Veranstaltung.</p>
<p>Der „Salzburger Stier“ ist der einzige europäische Radio-Kabarettpreis. Er wird jedes Jahr von öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz verliehen. Jedes der drei Länder wählt einen Preisträger oder eine Preisträgerin. Zu den Ausgezeichneten der vergangenen Jahre zählen Urban Priol, Georg Schramm, Harald Schmidt, Simone Solga, Moritz Neumeier, Sarah Bosetti, Rainald Grebe, Martina Schwarzmann und Olaf Schubert. Im vergangenen Jahr ging der Preis an den Comedian und Moderator Till Reiners.</p>
<p>Die Verleihung wird von den ARD-Anstalten BR, HR, MDR, SR, SWR, WDR und dem Deutschlandfunk, dem österreichischen ORF, dem Schweizer SRF und der RAI Südtirol organisiert. Bis 1996 fand die Preisverleihung jährlich in Salzburg statt, seitdem wechselt die Veranstaltung jedes Jahr durch die teilnehmenden Sendeanstalten. (opm)</p>
<figure id="attachment_1503" aria-describedby="caption-attachment-1503" style="width: 1920px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1503" src="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Bodo_Wartke_Wunderpunkt_CSvenAHagolani-1.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Bodo_Wartke_Wunderpunkt_CSvenAHagolani-1.jpg 1920w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Bodo_Wartke_Wunderpunkt_CSvenAHagolani-1-300x169.jpg 300w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Bodo_Wartke_Wunderpunkt_CSvenAHagolani-1-1024x576.jpg 1024w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Bodo_Wartke_Wunderpunkt_CSvenAHagolani-1-768x432.jpg 768w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Bodo_Wartke_Wunderpunkt_CSvenAHagolani-1-1536x864.jpg 1536w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Bodo_Wartke_Wunderpunkt_CSvenAHagolani-1-135x75.jpg 135w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-1503" class="wp-caption-text">Foto: Reimkultur GmbH &amp; Co. KG/WDR Westdeutscher Rundfunk</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Bund fördert Modernisierung von national bedeutsamen Kultureinrichtungen in ganz Deutschland</title>
		<link>https://kultur-macht.de/bund-foerdert-modernisierung-von-national-bedeutsamen-kultureinrichtungen-in-ganz-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 06:20:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Staatsminister Wolfram Weimer stellt rund 29 Millionen Euro für die Sanierung und Modernisierung von rund 20 national bedeutsamen Kultureinrichtungen in ganz Deutschland zur Verfügung. Kultur &#8211; Zu den geförderten Einrichtungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Staatsminister Wolfram Weimer stellt rund 29 Millionen Euro für die Sanierung und Modernisierung von rund 20 national bedeutsamen Kultureinrichtungen in ganz Deutschland zur Verfügung. </strong></p>
<p><strong>Kultur &#8211;</strong> Zu den geförderten Einrichtungen gehören ab 2025 unter anderem das Museum Folkwang in Essen, die Kunstsammlungen Chemnitz, das Kulturzentrum Kampnagel in Hamburg, das Hambacher Schloss, das Kleist-Museum in Frankfurt an der Oder und die Synagoge Gröbzig in Sachsen-Anhalt.</p>
<p>Staatsminister Wolfram Weimer: „Deutschland verfügt über zahlreiche Kultureinrichtungen, die unsere Identität als Kulturnation prägen. Diese kulturellen Leuchttürme machen die Strahlkraft unseres Landes auch international sichtbar. Deshalb freue ich mich, dass wir auch 2025 wieder eine Vielzahl von Einrichtungen bei der Modernisierung und Weiterentwicklung ihres Angebots unterstützen können. Damit sichern wir unser kulturelles Erbe, stärken zielgerichtet die kulturelle Infrastruktur unseres Landes und stehen als verlässlicher Partner an der Seite der Länder und Kommunen.“</p>
<p>Die Mittel stammen aus dem Programm „Investitionen in national bedeutsame Kultureinrichtungen in Deutschland“. Die jeweiligen Bundesländer fördern in der Regel in gleicher Höhe. <a class="bpa-link-external" title="Externer Link: https://kulturstaatsminister.de/kunst-und-kulturfoerderung/kultureinrichtungen/national-bedeutsame-kultureinrichtungen (Öffnet im aktuellen Fenster)" href="https://kulturstaatsminister.de/kunst-und-kulturfoerderung/kultureinrichtungen/national-bedeutsame-kultureinrichtungen"><span class="bpa-link-text">Weitere Informationen zum Programm und den Fördergrundsätzen finden Sie hier.</span></a> (opm)</p>
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		<title>Lebenslange Lust auf Kunst und Kultur wecken: Zum fünften Mal lobt die Landesregierung den NRW-Preis Kulturelle Bildung aus</title>
		<link>https://kultur-macht.de/lebenslange-lust-auf-kunst-und-kultur-wecken-zum-fuenften-mal-lobt-die-landesregierung-den-nrw-preis-kulturelle-bildung-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 04:01:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schülerinnen und Schüler proben mit Theaterprofis von den städtischen Bühnen. Teenager entwickeln im Jugendzentrum ihren eigenen Podcast. Kunst &#38; Kultur &#8211; Junge Nachwuchstalente mischen bei einem Musikfestival mit: Starke Kooperationen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="aPressetext"><strong>Schülerinnen und Schüler proben mit Theaterprofis von den städtischen Bühnen. Teenager entwickeln im Jugendzentrum ihren eigenen Podcast. </strong></p>
<p class="aPressetext"><strong>Kunst &amp; Kultur &#8211;</strong> Junge Nachwuchstalente mischen bei einem Musikfestival mit: Starke Kooperationen wie diese ehrt zum fünften Mal der NRW-Preis „Kulturelle Bildung“. Nun geht es in der nächsten Bewerbungsphase um Preisgelder in Höhe von insgesamt 80.000 Euro. Bewerbungen sind bis Anfang Februar 2026 möglich.</p>
<p class="aPressetext">Seit 2022 zeichnet der NRW-Preis „Kulturelle Bildung“ Projekte aus Nordrhein-Westfalen aus, die Akteurinnen und Akteure der Kulturellen Bildung in herausragender Weise vor Ort vernetzen: Indem etwa Kultureinrichtungen wie Museen oder Theater mit Schulen kooperieren, Künstlerinnen und Künstler in Jugendzentren oder Bibliotheken zu kreativen Formaten laden oder Jugendorganisationen zusammen mit dem städtischen Kulturbüro ein Festival planen. Die Landesregierung stärkt so Angebote, die gerade jungen Menschen Kunst und Kultur vermitteln. Es werden drei Hauptpreise in den Kategorien „Schule“, „Jugendarbeit“ und „Kultur“ verliehen. Die Auszeichnung ist eine Initiative der Landesministerien für Kultur und Wissenschaft, für Schule und Bildung und für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration.</p>
<p class="aPressetext">Kulturministerin Ina Brandes: „Kulturelle Bildung kann nicht früh genug beginnen. Kinder und Jugendliche müssen konsequent ermutigt werden, künstlerische Erfahrungen zu sammeln und ihre Begabungen und Interessen zu entdecken. Nur wer früh Lust auf Kunst und Kultur bekommt, wird sich ein Leben lang damit beschäftigen – als Zuschauerin und Zuschauer ebenso wie als Akteurin und Akteur. Davon profitieren auch unsere Theater, Museen, Bibliotheken, Opern- und Balletthäuser, die mit dem Landespreis die Möglichkeit bekommen, ihr Publikum von Morgen auszubilden.“</p>
<p class="aPressetext">Kinder- und Jugendministerin Josefine Paul: „Kulturelle Bildung eröffnet Kindern und Jugendlichen neue Welten: Sie stärkt Kreativität, Selbstvertrauen und Gemeinschaftsgefühl – und gibt jedem Kind die Chance, sein eigenes Potenzial zu entdecken und zu entfalten. Wir wollen möglichst allen Kindern und Jugendlichen, unabhängig von der Herkunft und sozialen Lebensumständen einen Zugang zu Angeboten kultureller Bildung schaffen. Der Landespreis zeichnet herausragende Ansätze aus, die in ihrer Vernetzung mit vielfältigen Kunstschaffenden neue Wege aufzeigen und damit noch mehr Kinder und Jugendliche erreichen. Das stärkt unsere Jüngsten und damit auch die Zukunft von ganz Nordrhein-Westfalen.“</p>
<p class="aPressetext">Schul- und Bildungsministerin Dorothee Feller: „Die Schulen vermitteln nicht nur Kompetenzen in Deutsch, Mathe oder anderen Fächern, sondern sie bieten den Kindern und Jugendlichen – vernetzt mit vielen anderen Organisationen – auch die Möglichkeit, sich für die Welt der Kultur zu öffnen. Das regt Phantasie und Kreativität an – und es fördert die Persönlichkeitsentwicklung. Die ausgezeichneten Projekte zeigen die ganze Faszination, die Kunst und Kultur im Zusammenspiel mit Schulen entfalten können.“</p>
<p class="aPressetext">Bewerben können sich Kooperationen von Kultur-, Bildungs- und Jugendeinrichtungen sowie Trägern, Vereinen und Initiativen, die Kulturelle Bildung als Bestandteil ihres Profils verankert haben und dadurch Kindern und Jugendlichen nachhaltig eine Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur ermöglichen. Die Preisträgerinnen und Preisträger in den drei Kategorien erhalten ein Preisgeld in Höhe von jeweils 20.000 Euro. Dieses Geld kann genutzt werden, bestehende Vorhaben zu finanzieren oder Konzepte weiterzuentwickeln. Zusätzlich können bis zu vier weitere vielversprechende Kooperationen mit Entwicklungspreisen mit 5.000 Euro unterstützt werden. Die eingereichten Bewerbungen werden von einer Fachjury bewertet.</p>
<p class="aPressetext">Die Frist zur Einreichung von Bewerbungen endet am 9. Februar 2026. Die Preisverleihung ist für Mai 2026 vorgesehen. Weitere Informationen zum Preis finden sich <a class="ext" title="(opens in a new window)" href="https://www.mkw.nrw/themen/kultur/kunst-und-kulturfoerderung/nrw-preis-kulturelle-bildung" target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" data-extlink="">hier</a>. (opm)</p>
<figure id="attachment_1490" aria-describedby="caption-attachment-1490" style="width: 1920px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1490" src="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/event-4432368_1920.jpg" alt="" width="1920" height="1255" srcset="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/event-4432368_1920.jpg 1920w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/event-4432368_1920-300x196.jpg 300w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/event-4432368_1920-1024x669.jpg 1024w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/event-4432368_1920-768x502.jpg 768w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/event-4432368_1920-1536x1004.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-1490" class="wp-caption-text">Foto: salzdespythagoras/Pixabay</figcaption></figure>
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		<title>Stiftung Zollverein gewinnt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis</title>
		<link>https://kultur-macht.de/stiftung-zollverein-gewinnt-den-deutschen-nachhaltigkeitspreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 08:14:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zukunftsweisende Vorhaben unterstützen und den Wandel aktiv vorantreiben &#8211; das UNESCO-Welterbe Zollverein versteht sich als Transformations- und Zukunftsstandort. Kultur &#8211; Einst war der ehemalige Industriekomplex das leistungsstärkste Bergwerk der Welt, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Zukunftsweisende Vorhaben unterstützen und den Wandel aktiv vorantreiben &#8211; das UNESCO-Welterbe Zollverein versteht sich als Transformations- und Zukunftsstandort. </b></p>
<p><b>Kultur &#8211; Einst war der ehemalige Industriekomplex das leistungsstärkste Bergwerk der Welt, heute verschreibt er sich einer nachhaltigen Entwicklung. Dies hat nun die Fachjury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises überzeugt. Im Finale der Kategorie &#8222;Kulturwirtschaft&#8220; fiel die Entscheidung auf die Stiftung Zollverein. Die Stiftung überzeugte die Jury in herausragender Weise, weil sie Nachhaltigkeit nicht als Einzelmaßnahme, sondern als durchgängiges und verbindendes Prinzip in allen Tätigkeitsfeldern verankert. Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis wird Anfang Dezember 2025 offiziell überreicht.</b></p>
<p>Die Stiftung Zollverein hat sich beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis mit ihren Forschungsarbeiten rund um das Thema Energie, innovativen Pilotprojekten &#8211; beispielsweise in den Bereichen Klimaresilienz und Mobilität &#8211; sowie Artenschutzmaßnahmen und partizipativer Quartiersarbeit beworben. &#8222;Nachhaltigkeit ist für mich nicht nur ein programmatisches Schlagwort, sondern der Kompass, an dem wir uns orientieren: ökologisch, sozial, kulturell und wirtschaftlich&#8220;, sagt Prof. Dr. Hans-Peter Noll, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zollverein. Das UNESCO-Welterbe hat bereits früh Kurs auf Klimaneutralität gesetzt, innovative Technologien erprobt, Bienen, Schafe und Ziegen aufs Gelände geholt und zugleich neue Räume für Bildung, Forschung und Kreativität eröffnet. Nachbarschaft und Welterbe wurden bewusst zusammengeführt, Schwellen gesenkt und Offenheit gelebt &#8211; von inklusiven Angeboten bis hin zu Formaten, die den Austausch zwischen den Generationen und Kulturen fördern. Prof. Noll blickt auch in die Zukunft: &#8222;Ich bin davon überzeugt: Nachhaltigkeit bleibt das zentrale Leitmotiv für die Entwicklung Zollvereins.&#8220;</p>
<p><b>Dimensionen der Nachhaltigkeit werden miteinander verknüpft</b></p>
<p>Die Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreis ist besonders beeindruckt von der Diversität und Ganzheitlichkeit der Projekte und Maßnahmen. Bei der Stiftung Zollverein werden ökologische, soziale, kulturelle und wirtschaftliche Dimensionen der Nachhaltigkeit nicht separat gedacht, sondern in jeder Aktivität eng miteinander verknüpft. Jede Maßnahme ist Teil einer konsistenten Gesamtstrategie, die das Ziel verfolgt, einen &#8222;Ort für alle&#8220; zu schaffen &#8211; offen für Beteiligung, geprägt von sozialen Themen und getragen vom Anspruch, nachhaltig Wirkung zu entfalten.</p>
<p>Während der Feierlichkeiten rund um die Preisverleihung stellt die Stiftung Zollverein ihre Maßnahmen auf dem UNESCO-Welterbe vor und gehört damit zu den 100 führenden Köpfen der Transformation in der deutschen Wirtschaft.</p>
<p>Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis wird von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. verliehen. Zum 18. Mal prämiert sie wegweisende Beiträge zur Transformation in eine nachhaltige Zukunft. Die Bewertung und Entscheidung in den verschiedenen Kategorien fällen insgesamt 240 unabhängige Jurorinnen und Juroren aus den Disziplinen Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft.</p>
<p><b>Über die Stiftung Zollverein</b></p>
<p>Die Stiftung Zollverein hat den Auftrag, das UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen zu bewahren sowie zu entwickeln und ist Eigentümerin der übertägigen Gebäude und Anlagen. Die &#8222;schönste Zeche der Welt&#8220; gehört seit 2001 zum UNESCO-Welterbe. Seitdem werden Zeche und Kokerei Zollverein als identitätsstiftendes Denkmal bewahrt und mit musealen Angeboten, Konzerten und Veranstaltungen kulturell bespielt. Mit knapp 1,7 Mio. Besuchern jährlich ist Zollverein die größte Touristenattraktion im Ruhrgebiet und mit zahlreichen Unternehmen aus der Kreativ- und Innovationswirtschaft ein wachsender Wirtschaftsstandort. (opm)</p>
<figure id="attachment_1487" aria-describedby="caption-attachment-1487" style="width: 1920px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1487" src="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Doppelbock-auf-dem-UNESCO-Welterbe-Zollverein-c-Stiftung-Zollverein-Jochen-Tack.jpg" alt="" width="1920" height="1281" srcset="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Doppelbock-auf-dem-UNESCO-Welterbe-Zollverein-c-Stiftung-Zollverein-Jochen-Tack.jpg 1920w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Doppelbock-auf-dem-UNESCO-Welterbe-Zollverein-c-Stiftung-Zollverein-Jochen-Tack-300x200.jpg 300w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Doppelbock-auf-dem-UNESCO-Welterbe-Zollverein-c-Stiftung-Zollverein-Jochen-Tack-1024x683.jpg 1024w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Doppelbock-auf-dem-UNESCO-Welterbe-Zollverein-c-Stiftung-Zollverein-Jochen-Tack-768x512.jpg 768w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Doppelbock-auf-dem-UNESCO-Welterbe-Zollverein-c-Stiftung-Zollverein-Jochen-Tack-1536x1025.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-1487" class="wp-caption-text">Foto: Jochen Tack/Stiftung Zollverein</figcaption></figure>
<p>The post <a href="https://kultur-macht.de/stiftung-zollverein-gewinnt-den-deutschen-nachhaltigkeitspreis/">Stiftung Zollverein gewinnt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis</a> first appeared on <a href="https://kultur-macht.de">Kultur-macht</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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