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	<title>Kunst - Kultur-macht</title>
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	<description>Magazin für Kunst, Literatur, Kultur, Film &#38; Musik</description>
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	<title>Kunst - Kultur-macht</title>
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		<title>80 Jahre weißensee kunsthochschule berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 13:24:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2026 feiert die weißensee kunsthochschule berlin ihr 80-jähriges Bestehen und richtet mit einem umfangreichen Jubiläumsprogramm den Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft. Kunst &#8211; Auf dem Gelände der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>2026 feiert die weißensee kunsthochschule berlin ihr 80-jähriges Bestehen und richtet mit einem umfangreichen Jubiläumsprogramm den Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft.</b></p>
<p><strong>Kunst &#8211;</strong> Auf dem Gelände der ehemaligen Schokoladenfabrik Trumpf gründete 1946 der Metallbildhauer Otto Sticht gemeinsam mit namhaften Künstler*innen die &#8222;Kunstschule des Nordens&#8220;. Zahlreiche prägende Persönlichkeiten der Anfangsjahre &#8211; darunter Mart Stam, Marianne Brandt, Selman Selmanagic oder Herbert Hirche &#8211; waren eng mit dem Bauhaus verbunden. Sie entwickelten ein interdisziplinäres Lehrkonzept, das künstlerisches Experiment, handwerkliche Praxis und soziale Reflexion zusammenführte. Gestaltung verstand die Gründer*innengeneration als Haltung, als transformative, gesellschaftsverändernde Kraft &#8211; ein Selbstverständnis, das die weißensee kunsthochschule berlin bis heute ebenso auszeichnet wie die enge Verzahnung von Lehre, Forschung und Praxis.</p>
<p>Entstanden im Geist demokratischer Erneuerung, musste sich die weißensee kunsthochschule berlin im Laufe ihrer Geschichte immer wieder neuen Herausforderungen stellen: von politischer Vereinnahmung und ideologischer Kontrolle in der DDR bis zu tiefgreifenden Transformationsprozessen und existenziellen Gefährdungen nach 1989. Trotz zahlreicher Krisen hat sie sich zu einer international profilierten Institution entwickelt, die heute &#8211; in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung &#8211; bewusst auf Offenheit, kritische Debatten und positive Zukunftsentwürfe setzt.</p>
<p>Die weißensee kunsthochschule berlin bildet derzeit mehr als 800 Studierende aus in den Disziplinen Bildhauerei, Bühnen- und Kostümbild, Malerei, Mode-Design, Produkt-Design, Textil- und Material-Design und Visuelle Kommunikation sowie in den weiterbildenden Masterstudiengängen Kunsttherapie und Raumstrategien. Das klassenfreie System wird ergänzt durch die vertiefende, forschungsbasierte Lehre in Theorie und Geschichte sowie durch ein Grundlagenjahr. Zu den Absolvent*innen und Lehrenden zählen international gefeierte Künstler*innen und Gestalter*innen wie beispielsweise Bärbel Bohley, Christa Petroff-Bohne, Einar Schleef, Erich John, Daniel Libeskind oder Katharina Grosse.</p>
<p>Anlässlich ihres 80-jährigen Jubiläums lädt die weißensee kunsthochschule berlin zu zahlreichen Veranstaltungen ein. Ausstellungen wie <a class="uri-ext outbound" href="https://kunstforum.berlin/ausstellung/klasse-in-weissensee/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;KLASSE IN WEIßENSEE! Wolfgang Peuker und seine Schüler:innen&#8220;</a> in der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank (11.02.-05.07.2026), <a class="uri-ext outbound" href="https://museumderdinge.de/ausstellungen/gestalten-fuer-berlin-design-aus-der-kunsthochschule-berlin-weissensee/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Gestalten für Berlin. Design aus der Kunsthochschule Berlin-Weißensee&#8220;</a> im Werkbundarchiv &#8211; Museum der Dinge (16.04.2026-22.02.2027) oder die Jahresausstellung &#8222;Rundgang&#8220; in der Kunsthochschule (11./12.07.2026) zeigen das Spektrum an ästhetischer und gestalterischer Praxis. Präsentationen, Symposien und Vorlesungen beleuchten zudem historische Lehrkonzepte, Transformationsprozesse nach 1989 und die Frage nach einer kritischen Kunsthochschule der Zukunft im Spannungsfeld von Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft.</p>
<p><a class="uri-ext outbound" href="https://kh-berlin.de/hochschule/80-jahre" target="_blank" rel="noopener">Veranstaltungsprogramm März bis Juli</a> (opm)</p>
<figure id="attachment_1715" aria-describedby="caption-attachment-1715" style="width: 1280px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-1715" src="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/02/1991-KHB-Studentendemo-Gropiusbau-Probe-Innenhof-Kunsthochschule-©-Claudia-Esch-Kenkel.jpg" alt="" width="1280" height="908" srcset="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/02/1991-KHB-Studentendemo-Gropiusbau-Probe-Innenhof-Kunsthochschule-©-Claudia-Esch-Kenkel.jpg 1280w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/02/1991-KHB-Studentendemo-Gropiusbau-Probe-Innenhof-Kunsthochschule-©-Claudia-Esch-Kenkel-300x213.jpg 300w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/02/1991-KHB-Studentendemo-Gropiusbau-Probe-Innenhof-Kunsthochschule-©-Claudia-Esch-Kenkel-1024x726.jpg 1024w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/02/1991-KHB-Studentendemo-Gropiusbau-Probe-Innenhof-Kunsthochschule-©-Claudia-Esch-Kenkel-768x545.jpg 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><figcaption id="caption-attachment-1715" class="wp-caption-text">Foto: weißensee kunsthochschule berlin/Claudia Esch-Kenkel</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>Gustave Courbet. Realist und Rebell</title>
		<link>https://kultur-macht.de/gustave-courbet-realist-und-rebell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 10:21:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer großangelegten Retrospektive widmet das Leopold Museum dem französischen Ausnahmekünstler Gustave Courbet (1819–1877) die erste umfassende Einzelausstellung in Österreich. Kunst &#8211; Rund 130 Exponate – darunter 90 Gemälde und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Mit einer großangelegten Retrospektive widmet das Leopold Museum dem französischen Ausnahmekünstler Gustave Courbet (1819–1877) die erste umfassende Einzelausstellung in Österreich. </b></p>
<p><b>Kunst &#8211; Rund 130 Exponate – darunter 90 Gemälde und 20 Grafiken aus allen Schaffensphasen sowie zahlreiche Archivalien – bieten einen Gesamteindruck des malerischen und grafischen OEuvres des Begründers des Realismus. In seinen bahnbrechenden Porträts, Akten, Landschaften und Stillleben setzte sich Courbet radikal über die idealisierenden Konventionen des 19. Jahrhunderts hinweg.</b></p>
<p>Nach Jahren der intensiven konzeptuellen und netzwerkstrategischen Arbeit ist die Ausstellung „Gustave Courbet. Realist und Rebell“ nun Wirklichkeit geworden und wir freuen uns sehr, unserem Publikum diese äußerst umfangreiche Personale präsentieren zu können. Da das Gesamtwerk des Künstlers von beachtlichem Ausmaß ist, galt es, eine sorgfältige Auswahl zu treffen, die sowohl repräsentativ für alle Schaffensphasen ist, als auch die inhaltlichen und formalen Facetten seiner Kunst als Maler, Zeichner und politischer Akteur entsprechend berücksichtigt. Mit Gustave Courbet zeigen wir einen herausragenden Avantgardisten, der immer wieder mit Konventionen gebrochen hat.</p>
<p><b>Hans-Peter Wipplinger, Direktor des Leopold Museum und Kurator der Ausstellung</b></p>
<p><b>Bruch mit Bildwelten</b></p>
<p>Gustave Courbet erkannte bereits früh, dass er mit Skandalen Erfolge erzielen konnte. Er revolutionierte die Bildsprache des 19. Jahrhunderts, indem er die sichtbare Wirklichkeit seiner Zeit zum Gegenstand der Kunst machte. An die Stelle historischer oder mythologischer Sujets treten Szenen aus dem zeitgenössischen Leben. Einfache Menschen aus seinem unmittelbaren Umfeld – Bäuer*innen, Arbeiter*innen oder Bürger*innen – erscheinen in monumentalem Format, die bis dahin heroischen Themen vorbehalten war. Realismus im Sinne Courbets bedeutet nicht bloße Wiedergabe, sondern eine programmatische Hinwendung zur Gegenwart, einen bewussten Verzicht auf Idealisierung und einen nahezu pastosen Malduktus.</p>
<p>Courbets Darstellungsweise markiert einen entscheidenden Bruch mit der romantisierenden Malerei. Mit dem intensiv eingesetzten Palettenmesser baut er das Bild aus übereinander gelagerten Farbschichten nahezu skulptural auf und schafft eine radikal realistische, nahsichtige Bildwelt, die nicht illusionistisch täuschen, sondern Materialität erfahrbar machen will. Gerade diese technisch unkonventionelle Malweise macht Courbet zu einem Wegbereiter der modernen Malerei.</p>
<p><b>Niklaus Manuel Güdel, Kurator der Ausstellung</b></p>
<p><b>Hochrangige internationale Leihgaben</b></p>
<p>Ein frühes Hauptwerk dieser künstlerischen Neuorientierung und gleichzeitig eines der Highlights der Ausstellung ist <i>Nach dem Abendessen in Ornans</i> (1849, Palais des Beaux-Arts de Lille). Die großformatige Darstellung einer alltäglichen Szene aus seiner Heimatstadt wurde im <i>Pariser Salon</i> ausgezeichnet und vom französischen Staat angekauft. Damit erhielt erstmals ein alltägliches Motiv als Großformat in der Dimension eines Historienbildes offizielle Anerkennung. Die Präsentation dieses selten verliehenen Gemäldes in Wien unterstreicht die Bedeutung dieser Ausstellung, die zahlreiche wichtige internationale Leihgaben aus Museen und Privatsammlungen vereint.</p>
<p>Courbets künstlerische Position ist eng mit seinem Verständnis von Autonomie verbunden. In<i> Die Begegnung</i>, auch bekannt als<i> Bonjour, Monsieur Courbet</i> (1854, Musée Fabre, Montpellier), tritt der Maler seinem Mäzen selbstbewusst auf Augenhöhe gegenüber und formuliert somit seinen Anspruch auf Unabhängigkeit. Als seine Werke 1855 bei der <i>Pariser Weltausstellung</i> nur unzureichend berücksichtigt werden, reagiert er mit der Errichtung eines eigenen Ausstellungspavillons. Dieser Schritt markiert einen Wendepunkt im Verhältnis zwischen Künstler und Institution und gilt als Meilenstein moderner Ausstellungspraxis.</p>
<p>Der radikale Realismus Courbets zeigt sich auch in <i>Der Ursprung der Welt</i> (1866). Die direkte, nicht idealisiert dargestellte Körperlichkeit des weiblichen Aktes bricht mit tradierter Bildikonografie und fordert die moralischen Konventionen der Zeit heraus. Das Werk, das sich seit 1995 im Musée d’Orsay befindet und seither erst zum vierten Mal außerhalb Frankreichs gezeigt wird, zählt zu den zentralen Exponaten der Wiener Retrospektive.</p>
<p><b>Politischer Rebell</b></p>
<p>Courbets Selbstverständnis als unabhängiger Künstler schlägt sich auch in seinem politischen Engagement nieder. Mit der Ausrufung der Dritten Republik im Jahr 1870 und insbesondere während der Pariser Kommune 1871 übernimmt er Verantwortung im öffentlichen Kunstwesen. Kunst und politisches Handeln stehen bei Courbet in engem Zusammenhang – beides folgt dem Anspruch auf Eigenständigkeit und gesellschaftliche Verantwortung. Nach der gewaltsamen Niederschlagung der Kommune wird er inhaftiert und später zu hohen finanziellen Leistungen verurteilt. Die zunehmende politische und wirtschaftliche Isolation zwingt ihn ins Schweizer Exil, wo er 1877 im Alter von 58 Jahren stirbt.</p>
<p><b>Schau in der Donaumetropole</b></p>
<p>Bereits 1873 hatte Courbet erwogen, sein Schaffen in der Donaumetropole im Rahmen einer umfassenden Retrospektive zu präsentieren. Mit großen Erwartungen blickte er auf das Wiener Parkett – Hoffnungen, die sich zu seinen Lebzeiten jedoch nicht erfüllten. Die Ausstellung im Leopold Museum verwirklicht nun – mehr als 150 Jahre später – gewissermaßen den Wunsch einer ambitionierten Wiener Präsentation, die Courbet sich einst vergeblich erträumte, und unterstreicht eindrucksvoll die anhaltende Aktualität und Bedeutung seines revolutionären Werks. Neben den ikonischen Hauptwerken werden auch bislang wenig beachtete Aspekte – darunter Zeichnungen und die prägenden Jahre im Exil – in den Fokus gerückt und in einen kunsthistorischen Kontext gestellt. Die Präsentation umfasst frühe Selbstporträts, ebenso wie Landschaften aus Ornans, Jagdszenen, Meeres- und Grottendarstellungen, Akte sowie Arbeiten, die während seines Gefängnisaufenthalts und im Schweizer Exil entstanden, verdeutlichen die thematische Vielfalt. Zeichnungen und Grafiken werden gleichwertig neben den Gemälden präsentiert und erweitern den Blick auf Courbets künstlerische Praxis.</p>
<p><b>Einfluss bis in die Kunst der Gegenwart</b></p>
<p>Im Atrium treten Werke von Yan Pei-Ming und Georg Baselitz in einen imaginären Dialog mit Courbet. Die Gegenüberstellung schärft den Blick nicht nur in Bezug auf die Technik und Malweise, sondern zeigt auch die Aktualität eines Künstlers, dessen kompromissloses Verständnis von Autonomie und Wirklichkeit die Kunst bis heute herausfordert.</p>
<p><b>Ehrenschutz und Schirmherrschaft der Präsidenten Frankreichs, Deutschlands und Österreichs</b></p>
<p>Die Schau steht unter dem Ehrenschutz von Alexander Van der Bellen, Bundespräsident der Republik Österreich, sowie unter der Schirmherrschaft des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron und des deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und wird anschließend in einer zweiten Station im Museum Folkwang in Essen gezeigt.</p>
<p>Zur Ausstellung ist ein umfangreicher Katalog in deutscher und englischer Sprache erschienen.</p>
<p><b>Kuratoren:</b> Hans-Peter Wipplinger, Niklaus Manuel Güdel</p>
<p><b>Gustave Courbet. Realist und Rebell</b></p>
<p>19.02.–21.06.2026 | Ebene -1</p>
<p><a class="uri-ext outbound" href="https://www.leopoldmuseum.org/gustavecourbet" target="_blank" rel="noopener">Link zur Ausstellungsseite</a></p>
<p><a class="uri-ext outbound" href="https://www.leopoldmuseum.org/de/presse/presseunterlagen?cat=2" target="_blank" rel="noopener">Link zu weiterführenden Presseunterlagen und druckfähigem Bildmaterial</a></p>
<p><a class="uri-ext outbound" href="https://www.apa-fotoservice.at/galerie/39705" target="_blank" rel="noopener">Link zur Fotogalerie der Ausstellungseröffnung</a></p>
<p>Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem <b>Museum Folkwang. (opm)</b></p>
<figure id="attachment_1707" aria-describedby="caption-attachment-1707" style="width: 1920px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1707" src="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/02/20260220-ONA0002-1-2.jpeg" alt="" width="1920" height="1281" srcset="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/02/20260220-ONA0002-1-2.jpeg 1920w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/02/20260220-ONA0002-1-2-300x200.jpeg 300w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/02/20260220-ONA0002-1-2-1024x683.jpeg 1024w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/02/20260220-ONA0002-1-2-768x512.jpeg 768w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/02/20260220-ONA0002-1-2-1536x1025.jpeg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-1707" class="wp-caption-text">Foto: Leopold Museum, Wien</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>art karlsruhe 2026: Die Highlights auf einen Blick</title>
		<link>https://kultur-macht.de/art-karlsruhe-2026-die-highlights-auf-einen-blick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 09:19:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 5. bis 8. Februar 2026 öffnet die art karlsruhe ihre Tore mit rund 180 Galerien aus 18 Ländern, einem starken kuratorischen Fokus und klaren Impulsen für den heutigen Kunstmarkt. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom 5. bis 8. Februar 2026 öffnet die art karlsruhe ihre Tore mit rund 180 Galerien aus 18 Ländern, einem starken kuratorischen Fokus und klaren Impulsen für den heutigen Kunstmarkt. Einen besonderen Stellenwert nimmt der Dialog zwischen Geschichte und Gegenwart ein. </strong></p>
<p><strong>Kultur &#8211;</strong> Von Ernst Ludwig Kirchner bis Mary-Audrey Ramirez, von Joan Miró bis zur interaktiven KI-Installation: die art karlsruhe präsentiert 125 Jahre Kunstgeschichte in einem offenen Forum. &#8222;Unser Galerienfeld ist klar auf Qualität ausgerichtet. Der hochqualitative Stamm an Galerien, der seit vielen Jahren dabei ist, wird mehr und mehr ergänzt durch Neuzugänge und Wiederkehrer. Zudem wächst das Interesse ausländischer Galerien stark&#8220;, sagt Kristian Jarmuschek, Beiratsvorsitzender der art karlsruhe. &#8222;Das ist für mich das beste Signal: Die Messe funktioniert, für Galerien, für Besucher und für den Markt.&#8220;</p>
<p>Den offiziellen Auftakt der art karlsruhe bildet das art:opening am 5. Februar um 14:30 Uhr in Halle 3 mit Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Arne Braun, Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Messechefin Britta Wirtz und dem Leitungsduo der art karlsruhe: Olga Blaß und Kristian Jarmuschek. Im Zentrum steht die Verleihung des art karlsruhe Preises, vergeben vom Land Baden-Württemberg und der Stadt Karlsruhe. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis zeichnet die überzeugendste one:artist Show aus und würdigt das künstlerische Schaffen Einzelner sowie das Engagement der präsentierenden Galerie. Jede one:artist-Show der Messe ist automatisch für den art karlsruhe Preis nominiert. Das ausgewählte Werk wird vom Kunstmuseum Karlsruhe für die art karlsruhe Sammlung angekauft.</p>
<p><b>Skulpturen prägen das Messebild</b></p>
<p>Die Skulptur ist von Anbeginn ein prägendes Element der art karlsruhe und auch 2026 bleibt sie das Signaturmedium der Messe. In den Hallen 1, 2 und 4 laden 18 großzügige Skulpturenplätze dazu ein, Werke unterschiedlichster Materialien und Ausdrucksformen zu entdecken. Die Galerie mianki präsentiert Katharina Schnitzlers Projekt STOFF: IM WIND auf ihrem Skulpturenplatz (Halle 1 / H1/C15). Die Künstlerin verarbeitet historische Stoffe wie Honanseide, Samt und Leinen und setzt sie der Natur aus. Sonne, Wind und Erde zeichnen Spuren auf die Textilien, die so Patina, Narben und neue Schönheit gewinnen. Auf dem Skulpturenplatz hängen sieben bis neun großformatige Stoffarbeiten im Raum und bewegen sich im Luftzug. Ein nahezu gegensätzlicher Eindruck entsteht auf dem Skulpturenplatz von Elisa Manig (Galerie Jarmuschek + Partner, Berlin; Halle 2 / H2/F04): Shakles besteht aus zwei rund fünf Meter langen Strängen aus gebogenen und gekanteten schwarzen Stahlelementen mit brünierter Oberfläche. Die Elemente sind auf Schwerlastgurte aufgefädelt, hängen parallel von der Decke herab, wiegen jeweils rund 40 Kilogramm und enden auf einem Hügel aus Kies und Geröll. Ergänzt werden die Skulpturenplätze durch ausgewählte Skulpturenspots in den Messeumläufen, präsentiert unter anderem von KORNFELD (Berlin), ASPN (Leipzig) und Claeys (Freiburg). Mit dem mit 20.000 Euro hochdotierten Loth Skulpturenpreis, gestiftet von der L-Bank, würdigt die art karlsruhe 2026 erneut eine herausragende skulpturale Präsentation und unterstreicht damit ihren Anspruch, der dreidimensionalen Kunst nicht nur Raum, sondern auch Öffentlichkeit und Relevanz zu geben.</p>
<p><b>Kunst sammeln &#8211; Formate für neue Zugänge</b></p>
<p>Ein zentrales Anliegen bleibt der Zugang zum Kunstsammeln. &#8222;Wir möchten neue Sammlerinnen und Sammler ansprechen, mit klaren, gut kuratierten Einstiegsformaten&#8220;, sagt Olga Blaß, Projektleiterin der art karlsruhe. &#8222;Kunst zu sammeln, beginnt mit Neugier. Und endet oft mit einem besonderen Gefühl: der Freude, etwas Bleibendes gefunden zu haben.&#8220; Mit dem start:block, der fokussierte Werkvorschläge zum Einstieg präsentiert, dem paper:square, der sich der Vielfalt des Mediums Papier widmet, und dem academy:square, der Absolvierende baden-württembergischer Kunsthochschulen sichtbar macht, setzt die Messe konkrete Anreize für eine neue Sammlergeneration. Höhepunkt dieses Engagements: der erstmals vergebene LBBW academy:square award, der die überzeugendste academy:square Position auszeichnet und eines der gezeigten Werke für die renommierte Sammlung der LBBW ankauft.</p>
<p><b>re:discover und re:frame: Kunst sichtbar machen</b></p>
<p>Mit den Formaten re:discover und re:frame will die art karlsruhe gezielt blinde Flecken des Kunstmarkts schließen. Sie geben unterbrochenen Künstlerbiografien sowie künstlerischen Nachlässen eine Bühne. Vera Mercer, Kevin Clarke, Detel Aurand oder Oliver Braig sind nur einige der Positionen, die 2026 im Fokus stehen und die es sich wiederzuentdecken lohnt. re:frame zeigt beispielhaft, wie Nachlassarbeit aktiv und sichtbar gestaltet werden kann: Etwa durch das Schaulager Adlmannstein oder den Nachlass des 2024 verstorbenen Karlsruher Künstlers Andreas Lau.</p>
<p><b>Kuratierte Sonderausstellungen mit Tiefgang</b></p>
<p>Ein zentrales Element sind auch 2026 die Sonderausstellungen der art karlsruhe: Die LBBW zeigt unter dem Titel &#8222;Digital Traces&#8220; Positionen zur digitalen Gegenwart, von Isa Genzken bis Avery Gia Sophie Schramm. Stefanie Patruno, Direktorin des Kunstmuseums Karlsruhe, würdigt mit einer von ihr kuratierten Ausstellung das Werk des international renommierten Karlsruher Künstlers Rolf Behm. Die Sammlung Dietmar Kohlrusch bringt zentrale Werke der Pop Art, darunter Warhol, Haring, Lichtenstein, erstmals öffentlich nach Karlsruhe.</p>
<p><b>Rahmenprogramm: Orientierung, Austausch und viele gute Fragen</b></p>
<p>Auch 2026 bietet die art karlsruhe ein umfangreiches Rahmenprogramm. Täglich finden geführte Rundgänge mit ausgebildeten Kunsthistorikerinnen und -historikern statt, darunter Touren zu aktuellen Tendenzen, den kuratierten Sonderschauen, ausgewählten Highlights oder ein &#8222;Wegweiser für den Einstieg&#8220; ins Kunstsammeln. Auf mehreren Bühnen bietet die Messe zudem Raum für Fachgespräche: Das ARTIMA art meeting widmet sich aktuellen Fragen rund um das Sammeln in der Gegenwart. Gäste wie Christiane Lange (Staatsgalerie Stuttgart) und Frédéric Bußmann (Staatliche Kunsthalle Karlsruhe) geben Einblick, wie Museen heute sammeln und vor welchen Herausforderungen sie dabei stehen. Thomas Rusche beschreibt in seinem Panel, wie man durch das Sammeln von Kunst reich und glücklich wird. Weitere Talks thematisieren Künstlermarketing, Künstliche Intelligenz und den Nachwuchszugang zum Markt. SWR Kultur lädt ebenfalls täglich zu Messetalks ein, und im Format von Monopol sprechen Fachleute über Positionen, Perspektiven und persönliche Erfahrungen.</p>
<p><b>Veranstaltungen in der Stadt während der Messe</b></p>
<p>Auch über die Messehallen hinaus entfaltet sich die art karlsruhe. &#8222;Die art karlsruhe ist mehr als ein Marktplatz der Kunst, auch wenn sie genau das im besten Sinne ist: ein Ort, an dem sich Angebot und Nachfrage in besonderer Weise treffen&#8220;, sagt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe. &#8222;Sie verbindet Verkaufsplattform, Dialograum und Ort der Inspiration und macht die Freude am Kunstkauf ebenso spürbar wie die lebendige Verbindung zur Stadt. Ich freue mich auch in diesem Jahr wieder auf Tausende Besucherinnen und Besucher aus ganz Deutschland und aus dem Ausland, die nach Karlsruhe kommen und Kunst nicht nur bei uns auf der Messe, sondern auch bei großartigen Veranstaltungen in der ganzen Stadt erleben.&#8220;</p>
<p>Die Eröffnungsparty im Hallenbau im Foyer des ZKM am 5. Februar bringt Galerien, Institutionen und Kunstinteressierte zusammen. Am 6. Februar folgt Kunstrauschen, die Lange Nacht der Projekträume, die mit über 20 teilnehmenden Offspaces zeigt, wie vielfältig die Karlsruher Kunstszene ist. Abends steigt die After art Party im Nachtwerk mit einem internationalen DJ-Line-up rund um Move D, André Galluzzi und Shahrokh Dini. Am Samstag, 7. Februar, lädt die gallery:night zum abendlichen Rundgang durch Karlsruher Galerien, mit Afterglow im Hirschof. Ein kostenloser Shuttle bringt Besucherinnen von der Messe direkt in die Stadt.</p>
<p>Vollständige Galerienliste: <a class="uri-ext outbound" href="https://www.art-karlsruhe.de/de/galerien/" target="_blank" rel="noopener">art-karlsruhe.de/galerienliste</a></p>
<p>Weitere Informationen: <a class="uri-ext outbound" href="https://www.art-karlsruhe.de/de/" target="_blank" rel="noopener">art-karlsruhe.de</a>, <a class="uri-ext outbound" href="https://www.facebook.com/artkarlsruhe/" target="_blank" rel="noopener">facebook.com/artkarlsruhe,</a> <a class="uri-ext outbound" href="https://www.instagram.com/art_karlsruhe/" target="_blank" rel="noopener">instagram.com/art_karlsruhe</a>, <a class="uri-ext outbound" href="https://linkedin.com/company/art-karlsruhe/posts/?feedView=all" target="_blank" rel="noopener">art-karlsruhe.de/linkedin</a> (opm)</p>
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		<title>Die Legende der Titanic feiert Premiere</title>
		<link>https://kultur-macht.de/die-legende-der-titanic-feiert-premiere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 07:54:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 30. Januar 2026 legt die legendäre Titanic erstmals in Frankfurt an: Mit der immersiven Ausstellung &#8222;Die Legende der TITANIC&#8220; verwandelt sich die Raumfabrik in Frankfurt-Heddernheim in eine faszinierende Erlebniswelt voller Emotionen, Spannung und modernster [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 30. Januar 2026 legt die legendäre Titanic erstmals in Frankfurt an: Mit der immersiven Ausstellung &#8222;Die Legende der TITANIC&#8220; verwandelt sich die Raumfabrik in Frankfurt-Heddernheim in eine faszinierende Erlebniswelt voller Emotionen, Spannung und modernster Medientechnologie. Nach ausverkauften Erfolgen in Madrid, Wien und München erwartet die Mainmetropole nun ein Ausstellungshighlight, das Geschichte hautnah erlebbar macht.</strong></p>
<p><strong>Aktuell &#8211;</strong> Mit modernster Technik, beeindruckenden Projektionen und mitreißender Atmosphäre erwacht die legendäre TITANIC zum Leben und lässt Besucher und Besucherinnen in eine der bewegendsten Geschichten der Weltgeschichte spürbar eintauchen.</p>
<p><b>Zwischen Triumph und Tragödie</b></p>
<p>Ein gigantischer Schiffsrumpf thront majestätisch am Pier, Matrosen laufen eilig umher und unter die rauen Rufe der Seeleute mischt sich das aufgeregte Gemurmel der Passagiere: Es ist der 10. April 1912 und im Hafen von Southampton herrscht reges Treiben. Die RMS-Titanic, ein Wunderwerk der Technik und das damals größte Schiff der Welt, bricht zu ihrer Jungfernfahrt Richtung New York auf. Die RMS-Titanic ist ein Versprechen und eine Hoffnung &#8211; auf Fortschritt, Luxus und eine bessere Zukunft. Niemand ahnt, dass der legendäre Ozeanriese unaufhaltsam seinem dramatischen Schicksal entgegensteuert. Denn nur vier Tage später rammt die vermeintlich unsinkbare Titanic einen Eisberg und versinkt mit über 2000 Passagieren und Seeleuten im eiskalten Atlantik.</p>
<p><b>Zeitreise</b></p>
<p>Die Ausstellung &#8222;Die Legende der TITANIC&#8220; nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Zeitreise ins Jahr 1912, mitten hinein in die glanzvolle Welt des legendären Ozeanriesen. Durch eindrucksvolle Projektionen, interaktive Elemente und detailgetreue Nachbildungen wird die lebendige Atmosphäre an Bord des prächtigen Schiffes auf multisensorische Weise greifbar: Die Gäste gehen an Bord des schwimmenden Palastes, schreiten durch die Kabinenbereiche und erfahren bewegende Geschichten von Zeitzeugen.</p>
<p><b>Augmented Reality, faszinierende Erlebniswelten und Virtual Reality &#8211; Innovation trifft Geschichte</b></p>
<p>Gleich zu Beginn der immersiven Ausstellung betreten die Besucherinnen und Besucher eine Anmutung des Hafens von Southampton. Mittels <b>Augmented-Reality (AR) Erlebnis</b>, begrüßt Kapitän Smith höchstpersönlich die Gäste. Auch im weiteren Verlauf bietet AR zusätzliche Erlebnisse, darunter exklusive Hintergrundinformationen zu ausgewählten Exponaten.</p>
<p>Anschließend führt der Rundgang durch die engen Korridore der dritten Klasse, um in den Ausstellungssaal zu gelangen. Persönliche Geschichten und beeindruckende Inszenierungen geben tiefe Einblicke in das Schicksal jener, die an Bord der Titanic waren.</p>
<p>Im faszinierenden <b>Virtual-Reality-Raum</b> erwartet die Gäste eine besondere Hommage an das berühmte Orchester der Titanic. In einer beeindruckenden Inszenierung werden die klassischen Musikstücke, die einst an Bord erklangen, auf einzigartige Weise neu interpretiert.</p>
<p>Ein weiteres Highlight ist der <b>immersive Showroom</b>, der die Besucher in die Tiefen der Titanic-Legende eintauchen lässt. Die Projektionen zeigen mit modernster Technik und emotionaler Erzählweise eine ganz besondere Perspektive auf die dramatischsten Momente des Schiffes &#8211; von seiner Konstruktion über die Reise bis hin zum tragischen Untergang in der Nacht vom 14. auf den 15. April 1912. Die 360°- Projektionen beeindrucken durch ihre hochmoderne Qualität und die emotionale Erzählweise, bei der insbesondere die Geschichte der Familie Callaghan &#8211; Vater und Tochter, Passagiere an Bord der Titanic &#8211; im Mittelpunkt steht.</p>
<p>Der <b>Soundtrack</b> für die gesamte Ausstellung, komponiert von René Merkelbach, wurde eigens mit einem 50-köpfigen Orchester und Chor aufgenommen und sorgt für eine eindringliche, emotionale Klangkulisse.</p>
<p><b>Metaversum-Abenteuer und interaktive Zeitreise</b></p>
<p>Die Ausstellung erweitert das Erlebnis um ein interaktives Metaversum. Die Besucherinnen und Besucher können die Titanic erkunden, jedes Deck, jede Kabine, jede Lounge, so als seien sie selbst Gäste auf dem berühmten Schiff.</p>
<p>&#8222;Die Legende der TITANIC &#8211; Die Immersive Ausstellung&#8220; ist mehr als eine Ausstellung &#8211; es ist eine Zeitreise in die Geschichte der legendären Titanic und ein außergewöhnliches Erlebnis.</p>
<p><b>Die Legende der TITANIC &#8211; Die Immersive Ausstellung 30.01. bis 12.04.2026</b></p>
<p>Raumfabrik Frankfurt Heddernheimer Landstrasse 155 60439 Frankfurt am Main</p>
<p>Täglich 10:00 bis 21:00 Uhr</p>
<p>Tickets ab 22 Euro unter <a class="uri-ext outbound" href="http://www.titanic-immersiv.de/" target="_blank" rel="noopener">www.titanic-immersiv.de</a> Für das Metaversum-Erlebnis ist ein separates Ticket zu buchen.</p>
<p>Empfohlene Besuchsdauer: ca. 90 Minuten Altersempfehlung: ab 6 Jahren</p>
<p>Website: <a class="uri-ext outbound" href="http://www.titanic-immersiv.de/" target="_blank" rel="noopener">www.titanic-immersiv.de</a> (opm)</p>
<figure id="attachment_1692" aria-describedby="caption-attachment-1692" style="width: 1920px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1692" src="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/DieLegendeDerTITANIC_DieImmersiveAusstellung_MMA1963.jpg" alt="" width="1920" height="1280" srcset="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/DieLegendeDerTITANIC_DieImmersiveAusstellung_MMA1963.jpg 1920w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/DieLegendeDerTITANIC_DieImmersiveAusstellung_MMA1963-300x200.jpg 300w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/DieLegendeDerTITANIC_DieImmersiveAusstellung_MMA1963-1024x683.jpg 1024w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/DieLegendeDerTITANIC_DieImmersiveAusstellung_MMA1963-768x512.jpg 768w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/DieLegendeDerTITANIC_DieImmersiveAusstellung_MMA1963-1536x1024.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-1692" class="wp-caption-text">Foto: Alegria Exhibition GmbH/MORRIS MAC MATZEN</figcaption></figure>
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		<title>Neu ab 17. Januar 2026: Illuseum Berlin &#8211; Wo Illusionen die Meere schützen</title>
		<link>https://kultur-macht.de/neu-ab-17-januar-2026-illuseum-berlin-wo-illusionen-die-meere-schuetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 08:53:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Illusionen verändern unsere Wahrnehmung. Wenn sie dazu beitragen, den Blick auf die Schönheit und Verletzlichkeit unserer Ozeane zu schärfen, können sie mehr sein als Unterhaltung &#8211; sie können wirklich etwas [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Illusionen verändern unsere Wahrnehmung. Wenn sie dazu beitragen, den Blick auf die Schönheit und Verletzlichkeit unserer Ozeane zu schärfen, können sie mehr sein als Unterhaltung &#8211; sie können wirklich etwas bewegen.&#8220; &#8211; Michael Posch, Inhaber Illuseum Berlin</strong></p>
<p><strong>Kunst &#8211;</strong> Nach fast acht Jahren erfolgreicher Museumsgeschichte schlägt das <b>Illuseum Berlin</b> ein neues Kapitel auf. Aus einem Ort des Staunens und der spielerischen Täuschung wird ein Museum, das Haltung zeigt. Gerade in Zeiten wie diesen, in denen Umweltkrisen, Klimawandel und Artensterben immer spürbarer werden, ist jede Stimme für die Natur und die Ozeane mehr denn je gefragt.</p>
<p><b>Museum. Aber anders.</b></p>
<p>Im Illuseum Berlin verschwimmen Realität und Wahrnehmung: Räume kippen, Größenverhältnisse lösen sich auf, Perspektiven täuschen das Auge. Doch hinter dem spielerischen Erlebnis steht heute eine klare Botschaft. Die Illusion wird bewusst als Werkzeug eingesetzt, um Aufmerksamkeit zu schaffen, Neugier zu wecken und Gespräche über die Schönheit und Verletzlichkeit unserer Ozeane anzustoßen.</p>
<p>Mit der Neuausrichtung verbindet das Illuseum Berlin faszinierende Installationen mit Themen wie <b>Plastikverschmutzung, Überfischung und Klimawandel</b>.</p>
<p>Unser Museum lädt nicht nur zum Staunen und Lachen ein, sondern regt dazu an, Verantwortung zu übernehmen und den eigenen Blick auf Umwelt und Konsum zu hinterfragen.</p>
<p>Ein zentraler Bestandteil der Neuausrichtung ist die Zusammenarbeit mit <b>lokalen Künstler:innen</b>. Berliner Kunstschaffende entwickeln eigens für das Illuseum neue Installationen und Illusionen, die Wahrnehmung und Meeresschutz miteinander verbinden. So entsteht ein lebendiger Dialog zwischen Kunst, Wissenschaft und Besuchern &#8211; lokal verankert und global relevant.</p>
<p><b>Erlebnisformate mit Mehrwert</b></p>
<p>Ergänzt wird das Ausstellungserlebnis durch <b>interaktive Workshops</b>, die Wahrnehmung, Wissenschaft und Meeresschutz miteinander verbinden. <b>Kindergeburtstage</b> werden zu kreativen Entdeckungsreisen, bei denen Staunen und Umweltbewusstsein Hand in Hand gehen. Darüber hinaus bietet das Illuseum Berlin Raum für <b>Events, Veranstaltungen und Schulprogramme</b>, die Inspiration, Austausch und gemeinsames Erleben fördern.</p>
<p>Ein besonderes Highlight ist der <b>Zauber-Dienstag,</b> an dem magische Elemente die Welt der Illusionen erweitern und auf unterhaltsame Weise zeigen, wie leicht sich Wahrnehmung verändern lässt. Mit speziellen Eintrittspreisen am <b>Berliner:innen-Mittwoch</b> lädt das Illuseum Berlin zudem gezielt die lokale Community ein, Teil dieser neuen Ausrichtung zu werden.</p>
<p><b>Illusionen, die wirklich etwas bewegen</b></p>
<p>Ein Teil der Gewinne kommt gezielt Organisationen und Aktivist:innen im Meeresschutz zugute. So wird jeder Besuch zu einem aktiven Beitrag für den Erhalt der Ozeane. Das Illuseum Berlin möchte damit seinen Teil leisten: als kultureller Ort, als Impulsgeber und als Stimme für unsere Ozeane. (opm)</p>
<figure id="attachment_1633" aria-describedby="caption-attachment-1633" style="width: 1920px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1633" src="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/2.jpg" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/2.jpg 1920w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/2-300x169.jpg 300w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/2-1024x576.jpg 1024w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/2-768x432.jpg 768w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/2-1536x864.jpg 1536w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2026/01/2-135x75.jpg 135w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-1633" class="wp-caption-text">Foto: Illuseum Berlin</figcaption></figure>
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		<title>Ministerpräsident Hendrik Wüst verleiht den Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen an Andreas Gursky</title>
		<link>https://kultur-macht.de/ministerpraesident-hendrik-wuest-verleiht-den-staatspreis-des-landes-nordrhein-westfalen-an-andreas-gursky/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 06:20:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ministerpräsident Hendrik Wüst hat den Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen im Düsseldorfer K21 an Andreas Gursky verliehen. Der Fotograf und Künstler wird für seine prägende Kunst und sein langjähriges Engagement geehrt. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ministerpräsident Hendrik Wüst hat den Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen im Düsseldorfer K21 an Andreas Gursky verliehen. Der Fotograf und Künstler wird für seine prägende Kunst und sein langjähriges Engagement geehrt.</strong></p>
<p><strong>Kunst &#8211;</strong> Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Andreas Gursky zählt zu den bedeutendsten Fotografen unserer Zeit – ein Meister seines Fachs und eine prägende Figur der internationalen Gegenwartskunst. Mit seinen monumentalen Werken hat er die Fotografie als Kunstform neu definiert und den Blick auf die moderne Welt verändert.“</p>
<p>Den Staatspreis erhält Andreas Gursky neben seinem künstlerischen Wirken insbesondere auch für sein herausragendes Engagement für die kulturelle Entwicklung Nordrhein-Westfalens. „Der Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen 2025 wird Andreas Gursky verliehen für sein herausragendes künstlerisches Wirken, seinen prägenden Einfluss auf die zeitgenössische Fotografie, sein Engagement zur Förderung von Kunst und Kultur in Nordrhein-Westfalen und seinen Beitrag zum hohen Ansehen unseres Landes in der Welt“, heißt es auf der Urkunde.</p>
<p>Rund 200 Gäste kamen zur Verleihung des Staatspreises in das Düsseldorfer K21, darunter viele persönliche Gäste von Andreas Gursky. Die Laudatio auf den Preisträger hielt Susanne Pfeffer, Direktorin des Museums für Moderne Künste in Frankfurt am Main. Sie kuratierte die Ausstellung „Typologien: Deutsche Fotografie des 20. Jahrhunderts“, in der unter anderem Werke von Andreas Gursky präsentiert wurden.</p>
<p>„Auf eines bin ich als nordrhein-westfälischer Ministerpräsident besonders stolz: 1989 ist Andreas Gursky mit dem Förderpreis für junge Künstler ausgezeichnet worden. Heute – 36 Jahre später – folgt die wichtigste Auszeichnung, die das Land zu vergeben hat: der Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen!“, so Ministerpräsident Wüst weiter.</p>
<p>Andreas Gursky engagiert sich seit vielen Jahren für die Stärkung und institutionelle Anerkennung der Fotografie in Deutschland. Als Professor an der Kunstakademie Düsseldorf hat er sich leidenschaftlich für die Förderung junger Künstlerinnen und Künstler eingesetzt. Darüber hinaus war er maßgeblich am Aufbau des Deutschen Fotoinstituts in Düsseldorf beteiligt. Zugleich trug Andreas Gursky wesentlich zur Förderung kultureller und gesellschaftlicher Ereignisse in seiner Heimatstadt bei, indem er zahlreiche seiner Werke zu diesem Zweck zur Verfügung stellte. (opm)</p>
<figure id="attachment_1553" aria-describedby="caption-attachment-1553" style="width: 1350px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1553" src="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/11/rso251104-03-0725.jpg" alt="" width="1350" height="1000" srcset="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/11/rso251104-03-0725.jpg 1350w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/11/rso251104-03-0725-300x222.jpg 300w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/11/rso251104-03-0725-1024x759.jpg 1024w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/11/rso251104-03-0725-768x569.jpg 768w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/11/rso251104-03-0725-80x60.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 1350px) 100vw, 1350px" /><figcaption id="caption-attachment-1553" class="wp-caption-text">Foto: Land NRW / Ralph Sondermann</figcaption></figure>
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		<title>Spatenstich für Kunstmuseum &#8211; Museum Ehrhardt ensteht in der Gemeinde Upahl</title>
		<link>https://kultur-macht.de/spatenstich-fuer-kunstmuseum-museum-ehrhardt-ensteht-in-der-gemeinde-upahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 06:03:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Ortsteil Plüschow der Gemeinde Upahl im Landkreis Nordwestmecklenburg zwischen Lübeck und Wismar wird ein bedeutendes kulturelles Projekt Realität: Der Bau des Museum Ehrhardt beginnt. Mit dem feierlichen Spatenstich am [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Im Ortsteil Plüschow der Gemeinde Upahl im Landkreis Nordwestmecklenburg zwischen Lübeck und Wismar wird ein bedeutendes kulturelles Projekt Realität: Der Bau des Museum Ehrhardt beginnt. Mit dem feierlichen Spatenstich am 25. Oktober wurde der Grundstein für einen neuen Ort der Kunst, Kultur und Bildung gelegt.</b></p>
<p><strong>Kunst &#8211;</strong> Auf einer Nutzfläche von 1.400 m² entsteht ein Multifunktionsgebäude, welches neben dem Museum unterschiedliche Räume für Begegnungen und Austausch bietet. So wird neben einem Museumscafé und einem Auditorium für Veranstaltungen auch ein Dachgarten entstehen. Zudem wird ein Garten in zeitgenössischer Anlehnung an den einstigen Barockgarten des Schlosses Plüschow errichtet. Gezeigt werden sollen Filme, Fotografien und Bilder des BAUHAUS-Schülers Alfred Ehrhardt (1901 &#8211; 1984) sowie Wechselausstellungen weiterer Künstlerinnen und Künstler. Bauherren sind der Sohn des Künstlers Dr. Jens Ehrhardt und seine Frau Elke Weicht-Ehrhardt. Architekt des Museums ist der Pritzker-Preisträger Diébédo Francis Kéré, der das Gebäude im Sinne der Nachhaltigkeit aus Lehm, Holz und Glas errichten wird.</p>
<p>Seit Jahrzehnten ist Plüschow ein Ort, der für Kunst und Kultur überregional bekannt ist. Bereits nach der Wende machte sich das Mecklenburgische Künstlerhaus Schloss Plüschow mit Ausstellungen moderner und zeitgenössischer Kunst überregional einen Namen. In jüngster Zeit kam eine Galerie von Matthias Kanter, einem deutschen Maler und Vertreter der reflexiven, abstrakten Malerei der Gegenwart, im Schlossensemble hinzu.</p>
<p>&#8222;Die Errichtung des Museum Ehrhardt ist eine elementare Erweiterung für die Kunst- und Kulturszene in ganz Mecklenburg-Vorpommern und Norddeutschlands. Ein Museum in dieser architektonischen Qualität ist einmalig in unserem Bundesland und wird viele nationale wie auch internationale Gäste nach Plüschow ziehen&#8220;, ist Katrin Patynowski, 1. Stellvertreterin des Landrates und Dezernentin Bauen beim Landkreises Nordwestmecklenburg, überzeugt. Sie hatte das Vorhaben aktiv bis zur Genehmigung im September dieses Jahres mit ihren Fachdiensten begleitet.</p>
<p>Auch regionalwirtschaftlich ist der Museumsbau ein wichtiger Meilenstein für die Region. &#8222;Wir gehen von mindestens 10.000 Gästen jährlich aus. Das bedeuten jährliche Einnahmen in Plüschow im mittleren sechsstelligen Bereich. Hinzu kommen Hotelbuchungen und Restaurantbesuche im Umfeld. Das Gesamtkonzept gilt es in den nächsten Jahren mit den Eigentümern, Partnern und Akteuren vor Ort gemeinsam zu entwickeln&#8220;, erläutert Martin Kopp, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg, der das Projekt von Beginn an mit seinem Team begleitet hat. Bis Ende 2027 soll das Museum fertig gestellt sein. (opm)</p>
<figure id="attachment_1543" aria-describedby="caption-attachment-1543" style="width: 1920px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1543" src="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Spatenstich_Plueschow_25102025_Fotos-50.jpg" alt="" width="1920" height="1280" srcset="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Spatenstich_Plueschow_25102025_Fotos-50.jpg 1920w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Spatenstich_Plueschow_25102025_Fotos-50-300x200.jpg 300w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Spatenstich_Plueschow_25102025_Fotos-50-1024x683.jpg 1024w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Spatenstich_Plueschow_25102025_Fotos-50-768x512.jpg 768w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Spatenstich_Plueschow_25102025_Fotos-50-1536x1024.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-1543" class="wp-caption-text">Spatenstich für das Museum Ehrhardt unter Beisein des Architektes und Pritzker Preisträgers Francis Kére (Mitte) und des Bauherren Dr. Jens Ehrhardt (ganz rechts). Foto: WFG NWM/Sylvio Rosenthal 2025</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>21. FESTIVAL OF LIGHTS in Berlin vom 8.-15. Oktober mit vielen Premieren an neuen Orten</title>
		<link>https://kultur-macht.de/21-festival-of-lights-in-berlin-vom-8-15-oktober-mit-vielen-premieren-an-neuen-orten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 08:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das 21. FESTIVAL OF LIGHTS findet vom 8. bis 15. Oktober 2025 in Berlin statt. Historische Monumente, berühmte Gebäude und beliebte Plätze werden acht Abende lang unter dem Motto &#8222;Let&#8217;s [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das 21. FESTIVAL OF LIGHTS findet vom 8. bis 15. Oktober 2025 in Berlin statt. Historische Monumente, berühmte Gebäude und beliebte Plätze werden acht Abende lang unter dem Motto &#8222;Let&#8217;s shine together&#8220; zu leuchtenden Begegnungsstätten für Millionen von Menschen aus Berlin und aller Welt. Darunter sind mehrere neue Orte, an denen die Lichtkunst in diesem Jahr Premiere feiert.</strong></p>
<p><strong>Kunst &#8211;</strong> Mit dem diesjährigen Motto &#8222;Let&#8217;s shine together&#8220; will das FESTIVAL OF LIGHTS weithin sichtbare Zeichen für mehr Zusammenhalt, Gemeinschaft und Verbundenheit setzen. Birgit Zander: &#8222;Gerade in einer Zeit weltweit wachsender Spannungen wollen wir mit dem FESTIVAL OF LIGHTS 2025 das Verbindende zwischen Menschen in den Mittelpunkt stellen. Mit der Vielfalt der Lichtkunst erzählen wir Geschichten, die Brücken bauen und gleichzeitig die Schönheit Berlins präsentieren. So wird Berlin an rund 40 verschiedenen Orten zur Stätte für Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse. Denn Licht kennt keine Barrieren und entfaltet seine volle Kraft vor allem, wenn es geteilt und seine Strahlkraft in Gemeinschaft mit anderen Menschen erlebt wird.&#8220;</p>
<p><b>FESTIVAL OF LIGHTS-Award 2025 mit 23 internationalen Künstlern aus 14 Ländern</b></p>
<p>Zu den Höhepunkten des Festival-Programms gehört neben dem &#8222;Dome of Beats and Lights&#8220; im Berliner Dom der &#8222;Festival of Lights Award 2025&#8220;. 23 internationale Künstler aus 14 Ländern präsentieren kreative Interpretationen von Zusammenhalt, Gemeinschaft und Verbundenheit auf Berlins berühmtesten Wahrzeichen.</p>
<p>Die deutsche Hauptstadt wird mit dem 21. FESTIVAL OF LIGHTS einmal mehr zur größten Open Air Galerie Europas. An rund 40 besonderen Orten und Plätzen gibt es spannende Inszenierungen zu entdecken, die das Team des FESTIVAL OF LIGHTS für die Besucher produziert hat.</p>
<p><b>Ein Auszug aus dem Programm 2025:</b></p>
<ul class="naxml-ul">
<li>Im Rahmen des diesjährigen FESTIVAL OF LIGHTS Awards wird das höchste Gebäude Deutschlands, der <b>Berliner Fernsehturm</b>, wieder einmal zur spektakulären Bühne für kreative Lichtkunst. Sechs herausragende Künstlerstudios aus sechs Ländern verwandeln den Fernsehturm in eine leuchtende Leinwand voller Farben, abstrakter Formen und kraftvoller Botschaften.</li>
<li>Der <b>Potsdamer Platz</b> wird in diesem Jahr zu einem Hotspot aus Licht und Sound und zu einer Sinfonie der Farben. Auf dem Kollhoff-Tower ist erstmal eine Videoprojektion zu erleben. Insgesamt entsteht am Potsdamer Platz mit seinen ikonischen Gebäuden eine eindrucksvolle Panorama-Inszenierung als leuchtendes Gesamtkunstwerk, das die moderne und kreative Energie des Potsdamer Platzes visuell unterstreicht. Ergänzt wird dieses durch eine Licht- und Klangszenografie in der Alten Potsdamer Straße, den in Neonfarben getauchten Haus-Huth-Tunnel sowie eine ca. 4,5 Meter hohe, knallrote Herz-Lichtskulptur &#8222;WITH L.O.V.E. FROM BERLIN&#8220; im Inneren von THE PLAYCE.</li>
<li>Abgerundet wird dieses Gesamterlebnis am Potsdamer Platz durch eine imposante Wasser-Fontänen-Show mit abstrakten Bildwelten am Piano-See neben dem Musical Theater.</li>
<li>Gleich nebenan im <b>Center am Potsdamer Platz</b> erwarten die Besucher drei leuchtende Fantasiefiguren des britischen Künstlerduos Filthy Luker &amp; Pedro Estrellas. Mit &#8222;Howler&#8220;, &#8222;Snapper&#8220; und &#8222;Bezerker&#8220; bringen sie ihre verspielte Kunst nach Berlin und verwandeln das Center in ein magisches Spiel aus Licht, Form und Farbe.</li>
<li>In unmittelbarer Nähe erstrahlen auf dem <b>Ritz Carlton</b> und dem P5 am Potsdamer Platz großformatige Bilder im Art-Deko Stil.</li>
<li>Hauptpartner des 21. Festival of Lights ist Armani beauty mit der Marke &#8222;Sì&#8220;. Die künstlerischen Lichtinszenierungen auf gleich 3 Berliner Wahrzeichen zeigen die Duftneuheit Sì als ein starkes Zeichen für Selbstbestimmung, Empowerment und moderne Weiblichkeit. Sie übersetzen die Essenz des Duftes in ein beeindruckendes visuelles Erlebnis voller Strahlkraft, Freiheit und Inspiration.</li>
<li>Als eines der größten Wahrzeichen wird der <b>Berliner Dom</b> einmal mehr zur monumentalen Leinwand für ausdrucksstarke Kunst. Er ist erneut eine der großartigen Kulissen für die Austragung des Festival of Lights Award 2025 unter dem Motto &#8222;Let&#8217;s shine together&#8220;. Zu bewundern sind insgesamt 10 Motive.</li>
<li>Im <b>Innenraum des Berliner Dom</b> erwartet die Besucher ein außergewöhnliches Highlight: &#8222;Festival of Lights in Concert&#8220; &#8211; eine exklusive Inszenierung aus Klang und Lichtkunst. Die dreidimensionalen Lichtprojektionen wurden zu den Ambient Sounds weltbekannter Musikkünstler eigens für das Dominnere erschaffen. Den so entstehenden &#8222;Dome of Beats and Lights&#8220; können Zuschauer bei insgesamt acht Veranstaltungen an fünf Abenden mit Live-Auftritten international renommierter Musiker erleben. Dabei sind klangvolle Namen wie Alle Farben, Monika Kruse, Parra for Cuva, Chris Bekker und Henrik Schwarz &amp; Bugge Wesseltoft, die für die &#8222;Festival of Lights in Concert&#8220;-Reihe in Berlin sein werden.</li>
<li>Auf dem berühmtesten der Berliner Wahrzeichen, dem <b>Brandenburger Tor</b>, präsentieren drei herausragende Künstler und Studios aus Deutschland, Ungarn und Polen spektakuläre 3D-Videomapping-Shows im Rahmen des Festival of Lights Awards 2025. Unter dem diesjährigen Motto &#8222;Let&#8217;s shine together&#8220; verwandeln sie das Brandenburger Tor erneut zur strahlenden Bühne für internationale Lichtkunst und zu einem Ort, an dem erfahrungsgemäß besonders viele Menschen zusammenkommen, um mit leuchtenden Augen gemeinsam zu staunen und zu feiern.</li>
<li>In eine Welt wie in den &#8222;Harry Potter&#8220;-Filmen entführt in diesem Jahr das Berliner <b>Nikolaiviertel</b>. Berlins historisches Viertel präsentiert eine vielfältige, zauberhafte Lichterwelt. Ermöglicht werden diese Highlights durch die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte.</li>
<li>Nach längerer Pause kehrt das <b>Konzerthaus am Gendarmenmarkt</b> als beindruckender Festivalort zurück. Getreu der Botschaft &#8222;Das Festival of Lights verbindet über alle Grenzen hinweg&#8220; wird die Inszenierung zum emotionalen Treffpunkt für alle Generationen. Im Herzen steht die Kunstaktion &#8222;Die Hände Berlins&#8220;: Kinder der Arche Kinderstiftung setzen mit bunten Handabdrücken ein sichtbares Zeichen für Zusammenhalt. Aus vielen kleinen Händen entsteht ein großes Wir. Zugleich wird die Fassade zur Leinwand für Lieblingsmotive der Kleinsten digital vereint zu einer leuchtenden Collage. Ein QR-Code in der Lichtinstallation führt direkt zu einer Spendenmöglichkeit zugunsten der Arche.</li>
<li>Gleich nebenan wird das <b>Rausch Schokoladenhaus</b> in der Charlottenstraße ebenfalls zu einem leuchtenden Kunstwerk.</li>
<li>Der gesamte <b>Bebelplatz</b> erstrahlt auch in diesem Jahr in einer 180-Grad-Inszenierung. Die Staatsoper, die St. Hedwigs-Kathedrale und die Juristische Fakultät verzaubern die Festivalbesucher mit farbenprächtigen Motiven. Die Fassade des historischen Hotel de Rome wird zur Projektionsfläche für &#8222;Utopian Vertical Garden&#8220; &#8211; ein großformatiges Lichtkunstwerk, das urbane Architektur mit organischen Formen verschmelzen lässt. Die Installation des Berliner Studios flora&amp;faunavisions greift das diesjährige Festivalmotto &#8222;Let&#8217;s shine together&#8220; auf und zeigt, wie sich starre Gebäudestrukturen durch Licht in lebendige, grüne Oberflächen verwandeln lassen. Leuchtende Pflanzenformen überziehen dabei die klassizistische Fassade in Berlins Mitte und schaffen eine Vision nachhaltiger Stadtentwicklung.</li>
<li>Die Fassade der traditionsreichen <b>Humboldt-Universität</b> zu Berlin wird in diesem Jahr zu einer leuchtenden Hommage an das Element Wasser &#8211; Symbol des Lebens und ein dynamisches Element, das Künstler weltweit inspiriert. Die Fassade zeigt die beeindruckende Show &#8222;Drop of Life. Drop of Light&#8220;, präsentiert von Zagreb Tourist Board und WWF. Eine weitere Videoprojektion ist der Ausstellung &#8222;On Water. WasserWissen in Berlin&#8220; gewidmet. Die Ausstellung zeigt ab dem 10. Oktober 2025 im Humboldt-Labor aktuelle Forschungsprojekte des Berliner Universitätsverbundes Berlin University Alliance (BUA).</li>
<li>Das <b>Schloss Charlottenburg</b> bietet bei jedem Festival of Lights und so auch in diesem Jahr eine phänomenale Kulisse für einzigartige 3D-Videokunst. Drei internationale Studios aus Indien, Rumänien und Deutschland präsentieren ihre beeindruckenden Werke.</li>
<li>Nach einem Jahr Pause wieder dabei ist die <b>Oberbaumbrücke</b>. Erstmals bringen dort Studierende der Kunsthochschule für Medien Köln ihre eigenen kreativen Ideen auf dieses monumentale Bauwerk und verleihen ihr so eine frische, zeitgenössische Perspektive.</li>
<li>Gänzlich neu im Festival of Lights ist der <b>THF TOWER am Flughafen Tempelhof</b>. Der ehemalige Zentralflughafen Tempelhof, eines der größten Baudenkmale Europas, ist ein Ort mit großer Vergangenheit und zugleich ein Symbol für Wandel, Offenheit und neue Ideen. Die Show auf dem THF TOWER erzählt von dieser Transformation: vom Luftbrücken-Mythos bis hin zu nachhaltigen Zukunftsvisionen.</li>
<li>Ebenfalls ganz neu im Festival of Lights ist eine besondere Projektionsfläche auf dem <b>KaDeWe </b>&#8211; eine Ikone der City West. Besucher können sich dort von einer einzigartigen zeitgenössischen Videokunstshow in Richtung U-Bahnhof Wittenbergplatz überraschen lassen.</li>
<li>Zu entdecken gibt es FESTIVAL OF LIGHTS-Orte auch in diesem Jahr wieder in verschiedensten Kiezen in Berlin. Illuminiert ist zum Beispiel wieder die <b>Siegessäule</b>, das Gebäude der <b>Handwerkskammer Berlin am Mehringdamm</b>, der <b>Platz der Vereinten Nationen </b>(nur am 10.10.) und der <b>Rathauspark Lichtenberg</b> (nur am 13.10.).</li>
</ul>
<p><b>Zum 21. Mal in Folge: Kostenfreier Besuch aller Open-Air-Attraktionen</b></p>
<p>Dank Partnern und Sponsoren ist der Besuch aller Open-Air-Attraktionen des privat finanzierten FESTIVAL OF LIGHTS seit der Gründung 2005 jedes Jahr kostenfrei &#8211; auch 2025 wird das wieder so sein. &#8222;Wir freuen uns sehr darauf, Berliner und Gäste aus aller Welt zu faszinierender Lichtkunst und magischen Momenten in Berlin einladen zu dürfen&#8220;, erklärt Festivalleiterin Birgit Zander.</p>
<p><b>Große und besondere Partner machen das FESTIVAL OF LIGHTS überhaupt erst möglich</b></p>
<p>Wie schon in den vergangenen Jahren hat die Festival-Leitung nicht nur die künstlerischen Inszenierungen, sondern auch die Sponsoren- und Partner-Auswahl in besonderer Weise kuratiert. &#8222;Uns ist besonders wichtig, dass unsere Partner zu unserem Motto passen und sich entsprechend engagieren&#8220;, sagte Birgit Zander. Zu den Festival-Partnern 2025 gehören große Namen wie Armani beauty mit der Marke &#8222;Sì&#8220;, Universal Pictures mit &#8222;Wicked: Teil 2&#8220;, Disney mit &#8222;Tron: Ares&#8220;, Pandora, Paramount Pictures mit &#8222;The Running Man&#8220;, Universal Music, KIDDINX mit Bibi Blocksberg, der Potsdamer Platz, die WBM mit dem Nikolaiviertel, die Digitalagentur Berlin, Estée Lauder Companies, Das Center am Potsdamer Platz, THF / Tempelhof Projekt, Zagreb Tourist Board, World Health Summit, Rausch mit dem Schokoladenhaus am Gendarmenmarkt, die Handwerkskammer Berlin, SEBRACON, The Ritz-Carlton Berlin u.v.m.</p>
<p><b>Schirmherr ist der Regierende Bürgermeister von Berlin</b></p>
<p>Schirmherr des 21. Festival of Lights ist der Regierende Bürgermeister Kai Wegner. Er hebt die kulturelle und soziale Bedeutung des Festivals hervor: &#8222;Das Festival of Lights ist ein künstlerisches Erlebnis und ein Genuss für die Augen. Zugleich sendet es in jedem Jahr auch eine gesellschaftliche Botschaft. Diese Botschaft kommt im jeweiligen Motto zum Ausdruck. In diesem Jahr lautet das Motto des Festival of Lights: &#8222;Let´s shine together!&#8220; Das ist ein Appell zu Zusammenhalt, zu Verbundenheit und zu Gemeinschaft. Durch die Lichtkunst wird die Stadt selbst zum Kunstwerk. Die Künstler verbinden durch ihre Kreativität die Wirklichkeit mit Raum für Fantasie. Das Festival of Lights lädt Berlinerinnen, Berliner und Gäste unserer Stadt ein, sich von den spektakulären und farbenprächtigen Bildern inspirieren zu lassen!&#8220;</p>
<p><b>Die Preisträger des diesjährigen Festival of Lights Awards 2025 sind:</b></p>
<p>ANIONA VISION (RO) Laszlo Zsolt Bordos (HU), Sabine Burchard &amp; Kilian Feusi (CH), Vanessa Cardui (DE), EPER DIGITAL STUDIO (HU), Felix Frank Studio (DE), The Fox, The Folks (ID), flora&amp;faunavisions (TSC) (DE), Susan Gurnee (USA), Sabine Hecher (DE), Hotaru Visual Guerilla (ES), Henry Hu (SG), Illuminos (GB), Archan Nair (DE/IN), Daniel Margraf (DE), OKO (HR), PANI PAWLOSKY (PL), Pirate Pixie (LV), RE:SORB (DE), Otto Schade (GB), Julia Specht (DE)</p>
<p><b>Das Festivalprogramm unter <a class="uri-ext outbound" href="http://www.festival-of-lights.de/" target="_blank" rel="noopener">www.festival-of-lights.de</a></b></p>
<p>Das gesamte Programm des diesjährigen Festival of Lights, alle Informationen zu Partnern und Gebäuden sowie eine übersichtliche Illuminationskarte finden Sie unter <a class="uri-ext outbound" href="http://www.festival-of-lights.de/" target="_blank" rel="noopener">www.festival-of-lights.de/</a></p>
<p>Bereits jetzt kann man auf der Festival-Website Tickets der beliebten Lightseeing-Touren buchen. Der zentrale Vermarkter der diesjährigen Lightseeing-Touren ist der Festivalpartner visitBerlin.</p>
<p><b>Das FESTIVAL OF LIGHTS 2025 wird ermöglicht durch Armani beauty mit der Marke &#8222;Sì&#8220;, Potsdamer Platz, Universal Pictures mit &#8222;Wicked: Teil 2&#8220;, Disney mit &#8222;Tron: Ares&#8220;, Pandora, Paramount Pictures mit &#8222;The Running Man&#8220;, Universal Music, KIDDINX mit Bibi Blocksberg, die WBM mit dem Nikolaiviertel, die Digitalagentur Berlin, Estée Lauder Companies, Das Center am Potsdamer Platz, THF / Tempelhof Projekt, Zagreb Tourist Board, World Health Summit, Rausch mit dem Schokoladenhaus am Gendarmenmarkt, die Handwerkskammer Berlin, SEBRACON, TV-Turm Alexanderplatz, die Humboldt-Universität zu Berlin, Commerz Real, visitBerlin, Europäisches Parlament, Fischer &amp; Lustig, ASB Wünschewagen, Tiny Space, Bezirksamt Lichtenberg, The Ritz-Carlton Berlin, Metropolitankapitel St. Hedwigs-Kathedrale. </b>(opm)</p>
<figure id="attachment_1484" aria-describedby="caption-attachment-1484" style="width: 1920px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1484" src="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Teaserfoto-Brandenburger-Tor-FOL-2025_Credit_Festival-of-Lights.jpg" alt="" width="1920" height="1280" srcset="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Teaserfoto-Brandenburger-Tor-FOL-2025_Credit_Festival-of-Lights.jpg 1920w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Teaserfoto-Brandenburger-Tor-FOL-2025_Credit_Festival-of-Lights-300x200.jpg 300w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Teaserfoto-Brandenburger-Tor-FOL-2025_Credit_Festival-of-Lights-1024x683.jpg 1024w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Teaserfoto-Brandenburger-Tor-FOL-2025_Credit_Festival-of-Lights-768x512.jpg 768w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/10/Teaserfoto-Brandenburger-Tor-FOL-2025_Credit_Festival-of-Lights-1536x1024.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><figcaption id="caption-attachment-1484" class="wp-caption-text">Foto: Festival of Lights</figcaption></figure>
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		<title>Thea Moeller erhielt den Blickachsen-Kunstpreis 2025</title>
		<link>https://kultur-macht.de/thea-moeller-erhielt-den-blickachsen-kunstpreis-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 05:13:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer feierlichen Preisverleihung nahm Thea Moeller gestern in Bad Homburg den diesjährigen „Kunstpreis der Freunde der Blickachsen“ entgegen. Die in Wien lebende Künstlerin erhielt die mit 5.000 Euro dotierte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei einer feierlichen Preisverleihung nahm Thea Moeller gestern in Bad Homburg den diesjährigen „Kunstpreis der Freunde der Blickachsen“ entgegen. Die in Wien lebende Künstlerin erhielt die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihre für die Blickachsen 14 geschaffene Skulptur „Sign“.</strong></p>
<p><strong>Kunst &#8211;</strong> Der Preis wird seit der vierten Ausgabe der Skulpturenbiennale Blickachsen im Jahr 2003 vergeben und würdigt alle zwei Jahre den eigenständigen künstlerischen Ansatz eines oder einer der jüngeren Teilnehmenden an der Ausstellung. Seit 2015 wird er von den „Freunden der Blickachsen“ ausgelobt.</p>
<p>„In diesem Jahr fiel die Wahl der Jury einstimmig auf Thea Moeller“, sagte gestern Blickachsen-Gründer und -Kurator Christian K. Scheffel von der Stiftung Blickachsen – auch im Namen von Carina Plath (Leiterin der Stabsstelle Kunst im öffentlichen Raum und Curator at Large beim Sprengel Museum Hannover), die als Co-Kuratorin der Blickachsen 14 in der Jury war, Sir Peter Murray CBE (Gründungsdirektor Emeritus des britischen Yorkshire Sculpture Park) als permanentem externen Jury-Mitglied sowie Thomas Buhl von den Freunden der Blickachsen.</p>
<p>“Die Verleihung des Skulpturenpreises ist nach wie vor ein wichtiger und bedeutender Bestandteil der Blickachsen-Biennale. Ich freue mich, dass wir Thea Moeller zur diesjährigen Auszeichnung anlässlich der Blickachsen 14 gratulieren können“, so Sir Peter Murray bei der Preisverleihung.</p>
<p>Carina Plath würdigte in ihrer anschließenden Ansprache die Arbeit der 1985 geborenen Preisträgerin mit den Worten: “Mit ‘Sign’ hat Thea Moeller ein scheinbar nicht funktionierendes Leuchtschild in den kultivierten Park gesetzt. Als Störfaktor behauptet es seine Autonomie und verweist auf seine detaillierte formale Ausarbeitung, die feinen linearen Zeichnungen im Rahmen, seine Materialität und gut gewählten Proportionen. Moeller trifft den Kern des Spannungsfelds von Park und Kunst, Skulpturenbiennale und künstlerischer Selbstbehauptung mit ihrer Skulptur, die zu den besonders gelungenen Werken der diesjährigen Blickachsen gehört.”</p>
<p>Thea Moeller, 1985 in Hannover geboren, hat an den Kunstakademien in Nürnberg (2008-2010) und Wien (2010-2014) studiert. Seitdem wurden ihre Werke in verschiedenen Ländern Europas und in den USA ausgestellt. Sie lebt und arbeitet in Wien.</p>
<p><strong>Die Ausstellung Blickachsen 14 im Kurpark, im Schlosspark und im Gustavsgarten Bad Homburg ist noch bis zum 5. Oktober zu sehen. Ausführliche Informationen zu den Blickachsen 14 finden Sie im Internet auf <a href="https://www.blickachsen.de/blickachsen-14">www.blickachsen.de</a>.</strong> (opm)</p>
<figure id="attachment_1464" aria-describedby="caption-attachment-1464" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1464" src="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/09/0cb48ea3.1200x900.webp" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/09/0cb48ea3.1200x900.webp 1200w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/09/0cb48ea3.1200x900-300x200.webp 300w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/09/0cb48ea3.1200x900-1024x683.webp 1024w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/09/0cb48ea3.1200x900-768x512.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-1464" class="wp-caption-text">Thea Moeller, &#8222;Sign&#8220;, 2025, Blickachsen 14 (2025) &#8211; Foto: courtesy Stiftung Blickachsen gGmbH und Künstlerin</figcaption></figure>
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		<title>Neue Ausstellung im MUSEUM Wilhelm BUSCH: BÖSE?! Widerstand und Verbrechen 160 Jahre Max und Moritz</title>
		<link>https://kultur-macht.de/neue-ausstellung-im-museum-wilhelm-busch-boese-widerstand-und-verbrechen-160-jahre-max-und-moritz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 05:10:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kultur-macht.de/?p=1460</guid>

					<description><![CDATA[<p>Max und Moritz, die vielleicht ungezogensten Kinder der Welt, werden dieses Jahr 160 Jahre alt. Das MUSEUM Wilhelm BUSCH Hannover widmet den beiden Unverbesserlichen darum eine Sonderausstellung. Kunst &#38; Literatur [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://kultur-macht.de/neue-ausstellung-im-museum-wilhelm-busch-boese-widerstand-und-verbrechen-160-jahre-max-und-moritz/">Neue Ausstellung im MUSEUM Wilhelm BUSCH: BÖSE?! Widerstand und Verbrechen 160 Jahre Max und Moritz</a> first appeared on <a href="https://kultur-macht.de">Kultur-macht</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Max und Moritz, die vielleicht ungezogensten Kinder der Welt, werden dieses Jahr 160 Jahre alt. Das MUSEUM Wilhelm BUSCH Hannover widmet den beiden Unverbesserlichen darum eine Sonderausstellung. </strong></p>
<p><strong>Kunst &amp; Literatur</strong> &#8211; In „BÖSE?! Widerstand und Verbrechen – 160 Jahre Max und Moritz“ begegnen Besucher*innen den bösen Buben und ihrem Schöpfer Wilhelm Busch ganz persönlich und erfahren, wie alles kam, wie es eben kam. Die Schau versucht, Antworten auf die vielen Fragen zu Max und Moritz zu finden: Wer kennt die beiden heute, was verbindet man mit ihnen und wie entstand die Bildergeschichte? Ist Max und Moritz eigentlich für Kinder geeignet? Welche Rolle spielen Ungehorsam, Widerstand und Verbrechen in Buschs Geschichten? Und wie gegenwärtig sind diese Themen in unserer Gesellschaft? Die Ausstellung ist in fünf Kapitel gegliedert:</p>
<p>• Wilhelm Buschs Münchner Jahre (1854 bis 1868): Freunde. Feste. Arbeit</p>
<p>• Die bösen Buben: Entwicklung. Entstehung. Erbe</p>
<p>• Böse?!: Streiche. Widerstand. Verbrechen</p>
<p>• Die prominenten Buben: Bild. Inhalt. Marke</p>
<p>• Die vorbildlichen Buben: Impuls. Vorlage. Auseinandersetzung</p>
<p>Neben Zeichnungen, Skizzenbüchern, Karikaturen, Gemälden, Bildergeschichten von Wilhelm Busch zeigt das Museum auch Videos und historische Fotografien aus der Sammlung des Museums. Mit dabei sind u. a. Zeichnungen, Karikaturen und Drucke von eggy, Greser und Lenz, Ruth Hebler, Isabel Kreitz, Nicolas Mahler, Marie Marcks, Ronald Searle, Franz Suess, Tomi Ungerer, F. K. Waechter und Studierenden der HAW Hamburg (Department Design, Prof. Anke Feuchtenberger).</p>
<p>In der Ausstellung lernen die Besucher*innen den jungen Wilhelm Busch persönlich kennen, treffen seine Familie und streifen durch seine Jugendjahre in Wiedensahl und Ebergötzen. Die Reise führt weiter ins München von 1854. Überraschendes aus dieser Zeit in der Isarmetropole und eine Begegnung mit dem Künstlerverein Jung-München, der Buschs satirische Arbeiten prägen sollte, ergänzen diesen Teil der Ausstellung ebenso wie frühe Arbeiten des Künstlers, die zeitlich vor Max und Moritz u. a. in den Fliegenden Blättern erschienen sind.</p>
<p>Wilhelm Busch erschuf Max und Moritz — wie viele andere seiner Figuren — nicht einfach nur als aufmüpfige Lausebengel mit blinder Zerstörungswut. Sie treten vielmehr als kritische, chaotische Antagonisten zum bürgerlich-spießigen Zeitgeist auf, die den Status quo in Frage stellen und der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten. Buschs künstlerische Auseinandersetzung mit Widerstand, Schadenfreude und aus der Norm fallendem Verhalten dürfte viel mit seiner eigenen Biografie zu tun haben. Denn Strafe und Gewalt waren dem Künstler freilich nicht nur durch Sagen und Märchen, die er mit Begeisterung sammelte, vertraut: Die im 18. und 19. Jhd. populäre Schwarze Pädagogik, die körperliche Gewalt, Demütigungen und Einschüchterungen als legitime Erziehungspraktiken verstand, erfuhr er am eigenen Leib.</p>
<p>Die unzähligen Produkte, Wortspiele und Werbeslogans um Max und Moritz zeigen, dass das Duo als Wort- und Bildmarke zeitlos ist. Lebensmittel, Weinetiketten, Grillbuden, Spielwaren, Bettwäsche, Tassen, T-Shirts und vieles mehr zieren heute Einzelszenen oder das berühmte Doppelporträt aus Buschs Bildergeschichte. In Straßeninterviews hat das Museumsteam zudem Menschen aus Hannover zu Buschs Figuren befragt. Die Antworten sind ebenso Teil der Ausstellung wie Max-und-Moritz-Fotos aus der ganzen Welt, die nach einem Aufruf des Museums eingesandt wurden.</p>
<p><strong>Museum Wilhelm Busch, Georgengarten 1, 30167 Hannover</strong> (opm)</p>
<figure id="attachment_1461" aria-describedby="caption-attachment-1461" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1461" src="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/09/41d48ea3.1200x900.webp" alt="" width="1200" height="785" srcset="https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/09/41d48ea3.1200x900.webp 1200w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/09/41d48ea3.1200x900-300x196.webp 300w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/09/41d48ea3.1200x900-1024x670.webp 1024w, https://kultur-macht.de/wp-content/uploads/2025/09/41d48ea3.1200x900-768x502.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-1461" class="wp-caption-text">Wilhelm Busch, Max und Moritz, Vierter Streich, Blatt 5, 2. Bild, 1863 &#8211; Archiv MUSEUM Wilhelm BUSCH</figcaption></figure>
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